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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Schulmilchprogramm der Europäischen Union

Schwalm-Eder. In einem offenen Brief bittet die FWG-KT Fraktion Landrat Frank-Martin Neupärtl zu prüfen, ob das Schulmilchprogramm der Europäischen Union auch in den Schulen des Schwalm Eder-Kreises angeboten werden kann. Darüber hinaus sollte den Städten und Gemeinden empfohlen werden, in Kindergärten und Tagesstätten ebenfalls Milchprodukte anzubieten. Fraktionsvorsitzender Willi Werner hält die positiven Eigenschaften von Milch, wie die Förderung der Gesundheit, die Erhöhung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, sowie das Beheben der Calciumversorgungslücke bei jungen Menschen für wichtig und daher das Milchangebot für Schüler für  wünschenswert. So können Milchprodukte wie Joghurt, Milchmischgetränke, Molke -Drinks und andere das Angebot abrunden.

Die Schulmilch war immer Teil der Schulspeisung und hat in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern eine jahrzehntelange Tradition. Im Rahmen dieses Programms stellt die EU derzeit in Deutschland etwa 4,5 Cent Beihilfe pro Schüler und pro Schultag für eine Menge von 0,25 Liter Milch oder Milchmischgetränken oder Joghurt bereit. Jedes Bundesland betreibt die Umsetzung der Schulmilchverordnung in eigener Regie. Zum einfacheren Verkauf stellen manche Schulmilchlieferanten Verkaufsautomaten zur Verfügung. „Dies gilt es zu fördern“, betont Fraktionsvorsitzende Willi Wener abschließend. (red)



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