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Wettlaufer zur A 49: Lückenschluss ist nötig

Junge Union: Infrastrukturpolitik ist Wirtschaftspolitik

Schwalm-Eder. Die Jungen Union (JU) Nordhessen hat einen schnellen Baubeginn am nächsten Abschnitt der Autobahn A 49 gefordert. „Hessen ist bereit. Entscheidend ist jetzt, dass der Bund schnell das Geld zur Verfügung stellt, damit es endlich losgehen kann“, sagte der Bezirksvorsitzende Matthias Wettlaufer (Ottrau/Schwalm-Eder-Kreis) am Dienstag in Fritzlar. „Über die Fertigstellung dieser wichtigen Nord-Süd-Verbindung wird schon länger diskutiert als alle Mitglieder der JU-Mitglieder alt sind. Es ist Zeit zu handeln“, erklärte der Vorsitzende des Verbandes, dem junge Christdemokraten bis 35 Jahren angehören. „Infrastrukturpolitik ist Wirtschaftspolitik. Das haben wir Nordhessen schon lange verstanden. Es ist gut, dass nach der Unterstützung aus Wiesbaden nun auch erste positive Signale aus Berlin kommen.“

Wettlaufer würdigte den Einsatz hessischer Politiker für den Weiterbau der Autobahn. „Besonderen Dank verdienen dafür Alois Rhiel und Bernd Siebert, die immer dafür gesorgt haben, dass der Lückenschluss der A 49 auf der Tagesordnung geblieben ist.

Die A 49 verbinde die starken Wirtschaftsräume Nord- und Mittelhessen. „Wir erwarten nach der Fertigstellung des gesamten Lückenschlusses eine spürbare Entlastung der Bundesstraße B 3 vom Schwerlastverkehr. Das ist gut für die Anwohner an den Ortsdurchfahrten, die von Lärm und Gestank genug haben.“ Der Autobahnbau bringe außerdem eine spürbare Entlastung der Autobahnen A5 und A7. (red)



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3 Kommentare zu “Wettlaufer zur A 49: Lückenschluss ist nötig”

  1. Melsunger

    Was nutzt Einsicht in Hessen wenn die gleiche Partei in Berlin nicht am gleichen Strang zieht.

    Auch wenn Herr Tiefensee (SPD) Minister war, so war die große Koalition doch auch, bedingt durch Frau Merkel, eine CDU Verantwortung nicht abzusprechen.

  2. Bürger

    Heute melden die Medien:

    Laut Pressesprecherin steht weder Fläche noch Zeitpunkt fest !

    Die Wahrheit ist ein ungeliebtes Kind !
    So verspielt man den Rest an Glaubwürdigkeit !

  3. Mark

    Die Politiker des Kreises und des Landes versuchen seit Jahren, um nicht zu sagen seit Jahrzehnten, den Lückenschluss der A49 durch zu boxen und bekommen es nicht hin. Um so verwunderlicher ist es, dass sich die Junge Union jetzt mit diesem leidigen Thema befasst und an die Öffentlichkeit geht. Was die „Alten“ nicht hin bekommen, wird jetzt an die nächste Politikergeneration weiter gegeben.
    Fazit: Als Einstieg in die große Welt der Kreis-Politik ist dieses imposannte Thema genau das richtige um auf sich Aufmerksam zu machen, zumal jeder im Schwalm-Eder Kreis Artikel zum Bau der A49 auch liest. Da kann man schon mal ein Schulterklopfen als Annerkennung ernten. Fakten werden durch solche Aktionen nicht geschaffen, im Gegenteil, lediglich die Glaubwürdigkeit der einzelnen Parteien lässt mehr und mehr zu wünschen übrig.


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