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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Proteste gegen Neonazi-Aufmarsch in Dresden

Dresden/Nordhessen. Der DGB Nordhessen, die nordhessischen Jusos, die LINKE in Nordhessen sowie der AStA der Uni Kassel rufen gemeinsam auf, am 19. Februar gegen den Neonaziaufmarsch mit dem Bündnis Dresden Nazifrei zu protestieren. Im vergangenen Jahr haben Tausende engagierter Antifaschistinnen und Antifaschisten Europas größten Neonaziaufmarsch gestoppt, noch bevor die Neofaschisten einen Meter durch Dresden gehen konnten.

Auch in diesem Jahr versuchen verschiedene extrem rechte Organisationen die Bombardierung Dresdens zu instrumentalisieren und die Geschichte zu verdrehen. Um den Gedenktag des 13. Februar wollen die Neonazis seit mehreren Jahren einen Großaufmarsch etablieren. Die Neonazis mobilisieren zu einem Aufmarsch am 19. Februar. Bundesweit mobilisieren Gewerkschaften, Parteien und viele weitere Gruppen für diesen Tag nach Dresden, um sich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Dresdens gegen dieses Vorhaben zu stellen. Sie lehnen jede Leugnung und Relativierung der deutschen Schuld an Vernichtungskrieg und Holocaust ab.

DGB, Jusos, LINKE und der AStA Kassel organisieren gemeinsam Busse, die an folgenden Orten in Nordhessen abfahren: Schwalmstadt, Kassel, Bad Hersfeld, Witzenhausen. Fahrkarten hierfür können erworben werden beim AStA der Uni Kassel, im Büro des Juso-Bezirks in Kassel, in den Büros der LINKEN in Kassel und Treysa und in den DGB-Büros in Nordhessen. (red)



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