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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Maler- und Lackierer sprechen neue Gesellen frei

Homberg. Bei der gemeinsamen Freisprechungsfeier der Maler- und Lackierer-Innungen Schwalm-Eder (Altkreise Fritzlar-Homberg und Melsungen) und Ziegenhain (Altkreis Ziegenhain) in der Kreishandwerkerschaft in Homberg wurden 15 neue Maler und Lackierer, zwölf  Bau- und Metallmaler sowie ein Bauten- und Objektbeschichter freigesprochen. Mit dabei waren auch Eltern, Freunde, Ausbilder und Familienangehörige der Prüflinge. Das Freisprechen entspringt einer alten handwerklichen Tradition und meint die Entlassung des Lehrlings ins Gesellenleben. Obermeister Elmar Grösch (Lenderscheid) von der Innung Schwalm-Eder und Obermeister Frank Michel (Treysa) von der Innung Ziegenhain waren die ersten Gratulanten. Grösch betonte in seiner Ansprache, dass die gute Ausbildung ein wichtiges Fundament für die berufliche Entwicklung sei. Er zeigte die vielen Möglichkeiten auf, die der Maler und Lackierer-Beruf für Leistungsorientierte biete und forderte die neuen Gesellen auf, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Die Freude am Beruf, sei eine wichtige Triebfeder für zukünftige Herausforderungen, unterstrich Frank Michel. Mit Blick auf die energetische Gebäudesanierung und die wichtigen Aufgaben, die den Malern bei der Energieeinsparung zufalle, könne der Berufsnachwuchs und die Betriebe sehr positiv in die Zukunft schauen, sagte Michel. Heinz Soose (Dorla), Gesellenprüfungsausschussvorsitzender, lobte die gezeigten Prüfungsleistungen. Das Können und die Ergebnisse haben überzeugt. Er dankte auch den Ausbildern, den Eltern und der Berufsschule für die positive Wegbegleitung in der Ausbildung.

Für die Berufsschule überbrachten die Fachlehrer Christine Schulze und Horst Stei die Glückwünsche. Besonders ausgezeichnet wurden Marcel Günther, Kleinenglis (Ausbildungsbetrieb Klosse GmbH) und Christian Hasenpflug, Schrecksbach  (Hartwig Merle, Merzhausen) die die besten Gesellenprüfungen ablegten. Prüfungsbester bei den Bau- und Metallmalern war Markus Mazet (JAFKA, Kassel).

Maler und Lackierer:
Tim Brückmann, Homberg (Christian Naumann, Homberg), Guiseppe Fazio, Melsungen (Stiftung Beiserhaus, Rengshausen), Niko Gerhold, Felsberg (Marco Manns, Grifte), Marcel Günther, Kleinenglis (Klosse GmbH, Homberg); Dennis Hansmann und Sebastian Sichert, biede Borken (beide Gerhard Apel, Borken), Thomas Neufeld, Melsungen (S + G Stransky GmbH, Beiseförth), Mario Platte, Felsberg (Jugendwerkstatt Felsberg, Felsberg), Christian Hasenpflug, Schrecksbach (Hartwig Merle, Merzhausen), Daniel Heine, Schrecksbach (Frank Michel, Treysa), Andreas Kalb, Neukirchen (Karl-Heinz Richardt, Neukirchen), Oliver Krug und Raimund Luce, beide Neukirchen (beide Jürgen Schnell, Hauptschwenda), Timo Maszarcin, Schrecksbach (Norbert Braun, Hausen), Rene Rinnert, Schwalmstadt (Alexander Schwalm, Schrecksbach).

Bauten- und Objektbeschichter:
Sascha Grönke, Niedenstein (Reimund Höhmann, Gleichen).

Bau- und Metallmaler:
Emre Cüce, Spangenberg, Sabine Knigge, Borken, Philipp Nischwitz, Niedenstein und Daniel Otto, Homberg (alle Stiftung Beiserhaus, Rengshausen), Markus Mazet und Andrej Rybalkin, beide Kassel (beide JAFKA GmbH, Kassel), Michael Becker, Schwalmstadt. Dennis Mc Clellan, Schwalmstadt, Mirjam Sohl, Schwalmstadt, Eugen Meier, Neukirchen, Alexander Wiegand, Stadtallendorf und Theodor Schaf, Schwalmstadt ( alle Diakoniezentrum Hephata, Treysa). (red)



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