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Grüne zur Stolle-Erweiterung: Keine weiteren Tierfabriken in Nordhessen

Warlich: „Schluss mit der Massentierhaltung!“

Niedenstein. Die tägliche Schlachtkapazität der Firma Stolle (Hähnchenproduzent in Gudensberg) kann möglicherweise von 90.000 auf 180.000 Tiere erhöht werden, wenn die Erweiterung der Produktionshallen genehmigt wird. „Dies bedeutet natürlich auch, dass regionale Landwirte auf den Zug Massentierhaltung springen könnten“, warnt Jörg Warlich, Fraktionsvorsitzender der Niedensteiner Grünen. „Es wird Zeit, dass der Gesetzgeber endlich Konsequenzen zieht und die industrielle Tierhaltung nicht mehr als Landwirtschaft einstuft“, fordert er. Die Kommunen müssten mit einer aktiven Bauleitplanung reagieren können.

Der „Luftkurort“ Niedenstein habe bereits enorme Probleme mit der Massentierhaltung in Niedenstein-Metze. „Es kann nicht sein, dass weitere Orte im Schwalm-Eder-Kreis dem Bau von Tierfabriken tatenlos zusehen müssen, weil einige Landwirte das privilegierte Baurecht ausnutzen. Das noch gültige privilegierte Baurecht ist offensichtlich nicht mehr zeitgemäß! Neue Regelungen sind unbedingt notwendig!“, so Warlich. Die Bundes- und Landespoltiker seien gefordert. (red)

www.gruene-niedenstein.de



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Ein Kommentar zu “Grüne zur Stolle-Erweiterung: Keine weiteren Tierfabriken in Nordhessen”

  1. www.schnitzel-ist-out.de

    Gegen industrielle Tierfabriken
    Tierquälerei, Umweltverschmutzung, Gesundheitsgefährdung, Antibiotikamissbrauch….
    Die Liste ist lang, die gegen Tierfabriken spricht!

    Insbesondere sollten sich die Menschen fragen, ob sie es ethisch vertreten können, Tiere in kürzester Zeit wie Ballons aufzupumpen, so dass ihre Beine das Gewicht nicht mehr tragen können, ihnen betäubungslos die empfindlichen Schnäbel abzuschneiden und sie die sechs kurzen Wochen ihres qualvollen Lebens unter Schmerzen dicht gedrängt in dunklen sticken Ställen einzusperren, bis sie milliardenfach im Akkord geschlachtet werden!

    Wir haben hierzulande ÜBERPRODUKTION, hier wird nur das Brustfleisch gegessen, exportiert werden „minderwertige“ Hähnchenteile, die hier nicht gewünscht werden. In Schwellenländern werden mit dem BILLIGexportfleisch die Existenzen zerstört! Außerdem gilt für unser „Vieh“ KEIN Gesetz!
    Außer „Mindestanforderungen“ und die sind lächerlich!

    WIR WOLLEN KEINE TIERFABRIKEN MEHR!!!
    http://www.gegen-massentierhaltung.de

    Wacht endlich auf und kämpft gegen dieses selbstzerstörerische System, das nur einen Sinn hat: den Tierquälern die Taschen vollzumachen!


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