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Linke: Weiterbau der A 49 illusorisch

Treysa. Der Planfeststellungsbeschluss für den Bauabschnitt der A 49 zwischen Schwalmstadt und Stadtallendorf wird von der Partei Die Linke heftig kritisiert. Bei der Unterzeichnung des Beschusses in Treysa durch den hessischen Verkehrsminister Dieter Posch protestierte Die Linke zusammen mit den Bürgerinitiativen gegen „das unsinnige Projekt“. Der so genannte „Weiterbau“ der  A 49 werde in Schwalmstadt enden. „Es ist noch ein weiter Weg bis zur A 5“ , so die Stadtverordnete Heidemarie Scheuch-Paschkewitz.

Eine Fertigstellung der A 49 ist nach Auffassung der Linken illusorisch. Die Finanzierung der übrigen Bauabschnitte sei nicht gesichert und auf Grund der Haushaltslage auch nicht zu erwarten. Allein das Teilstück bis Schwalmstadt werde über 200 Millionen Euro kosten. „Der geplante Weiterbau löst nicht die Probleme der Anwohnerinnnen und Anwohner an der B 3. Der Transitverkehr auf den umliegenden Bundesstraßen wird zunehmen. Die Belastungen bei Stadtallendorf werden extrem steigen“, warnte Heidemarie Scheuch-Paschkewitz weiter. Die Forderung nach Ortsumgehungen sei daher weiterhin berechtigt. (red)



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