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Starthilfe Ausbildungsverbund kocht bei E.ON Mitte

Borken. Seit Jahresbeginn wird bei der E.ON in Borken wieder gekocht, denn der Starthilfeausbildungsverbund ist in die Räumlichkeiten in der Kleinengliser Straße gezogen. Dadurch bekommen nicht nur die Mitarbeiter von E.ON Mitte täglich eine warme Mahlzeit. Auch die Beschäftigten der Kreisverwaltung in Homberg sowie acht Schulen und Kindertageseinrichtungen im Landkreis werden von der Lehrküche der Starthilfe versorgt. Insgesamt 550 Mittagsmenüs werden jeden Tag aus gesunden, gentechnikfreien Lebensmitteln, die überwiegend aus der Region kommen, frisch zubereitet. Der vereinseigene Schulbauernhof liefert Gemüse und Salat.

Zur offiziellen Eröffnung der Lehrküche begrüßten die Geschäftsführerin der Starthilfe Elke Junger, Landrat und Vorstandsvorsitzender der Starthilfe Frank-Martin Neupärtl, Bürgermeister Bernd Heßler, E.ON Mitte Vorstandsmitglied Thomas Weber und der stellvertretende Leiter von E.ON Netz Hans-Peter Desch die zahlreichen Gäste in der Kantine und betonten dabei, wie wichtig die soziale Verantwortung gegenüber schwervermittelbaren Jugendlichen und jungen Erwachsenen sei. Gleichzeitig lobten sie die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Starthilfe Ausbildungsverbund und der E.ON Mitte bzw. der E.ON Netz als Gebäudeeigentümerin.

 

Chance und Perspektive geben
Der Starthilfe Ausbildungsverbund unterstützt und begleitet mit pädagogischem Fach­personal schulisch und sozial benachteiligte Schulabgänger, jugendliche Langzeitarbeitslose sowie Migranten. Zielsetzung ist es, ihnen eine Chance oder Perspektive in Form einer Erstausbildung zu ermöglichen und somit eine berufliche Grundlage zu vermitteln. In der Borkener Großküche werden nun junge Menschen ausgebildet oder nehmen an berufsvorbereitenden Maßnahmen teil. Erwachsene haben die Möglichkeit über das Projekt „Bürgerarbeit“ eine berufliche Qualifikation zu erhalten. Alle Angebote der Starthilfe werden von Lehrern und Sozialpädagogen betreut. Die Maßnahmen werden von der Bundesagentur für Arbeit, dem Land Hessen, der Europäischen Union sowie durch kommunale Jugendhilfeträger gefördert. (tw)



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