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Jusos Schwalm-Eder bereiten sich auf 2013 vor

Schwalm-Eder. Die Jungsozialisten (Jusos) in der SPD Schwalm-Eder bereiteten sich bei ihrer Klausurtagung Anfang Januar auf das große Wahljahr 2013 vor. Die Bundestagswahl, die voraussichtlich am 22. September 2013 stattfinden wird, stellt hierbei eine ganz besondere Herausforderung für die Jusos dar. Wie auch die anderen SPD-Mitglieder streben sie natürlich ein gutes Abschneiden ihres Bundestagskandidaten im Wahlkreis 170, Schwalm-Eder und Frankenberg an. „Neben einem guten Ergebnis auf Bundesebene wollen wir unseren Teil für ein besonders erfolgreiches Wahlergebnis unseres Bundestagskandidaten Dr. Edgar Franke beitragen“, erklärt Philipp Rottwilm.

Von daher stand das Treffen am ersten Januarwochenende im Knüll voll im Zeichen der anstehenden Bundestagswahl. „Wir wollen mit gezielten Aktivitäten und Veranstaltungen unseren Teil zum Wahljahr beizutragen“, so Simon Reichhold.

Da besondere Herausforderungen auch besonderes Engagement beinhalten, waren alle in Städten und Gemeindem im Kreis tätigen Juso-Arbeitsgemeinschaften bei der Tagung vertreten. „So können wir sicher stellen, dass die Ergebnisse der Klausurtagung auch alle Regionen des Schwalm-Eder-Kreises erreicht“, berichtet Sebastian Vogt.

Als inhaltliche Orientierung für die diesjährige Arbeit formuliert die Juso-Tagung neben der sozialen Gerechtigkeit den generationenübergreifenden Dialog sowohl parteiintern als auch kreisweit voran bringen zu wollen. „Es kann nicht sein, dass beispielsweise in der Rentendiskussion die ältere gegen die jüngere Generation ausgespielt wird. Soziale Gerechtigkeit beinhaltet immer auch solidarisches Handeln – gerade auch zwischen den Generationen“, erklärt Rosa Hamacher.

Nach der Klausurtagung hat sich heraus kristallisiert, dass Bundes- und Landtagswahl aller Wahrscheinlichkeit nach zusammengelegt werden. Die Jusos begrüßen, dass CDU und FDP endlich von einem Landtagswahl-Termin Anfang Januar abgekommen sind. „Dass Volker Bouffier statt einer erhöhten Wahlbeteiligung durch die Zusammenlegung der beiden Wahlen einfach nur Rückenwind von ‚Muttern‘ erwartet, stört uns wenig. Eine so abgebrannte Landesregierung wird abgewählt, egal, wann der Wahltermin ist“, freut sich Sebastian Vogt über die neue Information. Jetzt gelte es, die Landtagswahlkämpfe der zwei SPD Kandidaten im Schwalm-Eder-Kreis mit zu denken. Günter Rudolph aus Haldorf wurde vergangenes Wochenende bereits für den Nordkreis nominiert. Regine Müller aus Ziegenhain stellt sich kommenden Freitag erneut als Kandidatin für den Südkreis zur Wahl. „Wir Jusos stehen hinter unseren Landtagskandidaten und freuen uns jetzt noch mehr auf den Wahlkampf. Wir werden der SPD mit frischen Themen eine Verjüngungskur verpassen“, erklärt Simon Reichhold abschließend. (red)



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