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1.200 Stunden Winterdienst in Neukirchen absolviert

winterdienst-neukirchen130304Neukirchen. In den vergangenen drei Wintermonaten, also Dezember 2012, Januar und Februar 2013 leisteten die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes und die von der Stadt Neukirchen beauftragte Firma Schmerer sorgfältigen und gewissenhaften Winterdienst. Kritische Verhältnisse blieben dadurch aus. Die Arbeit der Mitarbeiter ist wirklich anerkennenswert, das stellt Bürgermeister Klemens Olbrich in Neukirchen zur Arbeit des Bauhofes der Stadt Neukirchen und der Firma Schmerer in den vergangenen drei Wintermonaten fest.

Insgesamt 1.199,35 Stunden wurden absolviert. Dabei waren insgesamt zehn Mitarbeiter des Bauhofes mit anfangs drei Fahrzeugen, zuletzt mit zwei Fahrzeugen, und zu Fuß in sechs von neun Stadtteilen im Einsatz. Darüber hinaus ist für die Stadtteile Seigertshausen, Hauptschwenda und Christerode seit einigen Jahren ein Privatunternehmen betraut worden. Anfangs war dies die Firma Schmieling, seit zwei Jahren ist dies die Firma Schmerer, Lohnunternehmer aus Seigertshausen. Der Vorteil hinsichtlich des Einsatzes des privaten Unternehmens besteht darin, dass die Bauhofmitarbeiter mit ihren Maschinen und Geräten um eine weitere Einsatzgruppe verstärkt werden. Für den Fall der Schnee- bzw. Eisglätte ist es für die Sicherheit des Straßenverkehrs notwendig, möglichst schnell und zügig die Straßenabschnitte zu räumen.

Die Mitarbeiter fuhren zuletzt in der Früh bereits um 4 bzw.  Uhr raus. Eines der ersten Ziele war die Schulwegsicherung, das Räumen der Steil- bzw. Gefällstrecken sowie das Abstreuen der Kreuzungsbereiche. Flachstrecken werden nur im Bedarfsfalle geräumt.

Dass die Stadt Neukirchen die kommunalen Straßen räumt, ist aber auch mit einem enormen logistischen Aufwand verbunden. Nicht nur die Arbeitskräfte müssen organisiert werden. Auch den Anrufen bei der Stadt – mit Beschwerden, dass bestimmte Streckenabschnitte nicht geräumt werden – müsse nachgegangen werden. Aber nicht jede Straße sei vorrangig, so Bürgermeister Klemens Olbrich. Entsprechend einem Einsatzplan werden die entsprechenden Straßenabschnitte abgearbeitet. Der Magistrat habe hierzu eine Überarbeitung im Frühjahr 2012 vorgenommen. Auch der möglichst schonende Einsatz von Salz sei in dem Magistratsbeschluss geregelt worden. Die Schneeräumung auf den Gehwegen sei nach Straßenreinigungssatzung Aufgabe der Anlieger. Nach dieser sollen wenn möglich, die Gehwege in einer Breite von 1,50 Metern geräumt werden, so der Vertreter der Stadt. Insgesamt wurde in den drei Wintermonaten also Dezember, Januar und Februar 110 Tonnen Salz gestreut im Bezug auf die neun Stadtteile und hier bezogen auf die 54 km Gemeindestraßen. (red)

 



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