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SPD: Tourismus hat hohe wirtschaftliche Bedeutung

neupaertl130503Schwalm-Eder.  Bei einer Veranstaltung des SPD Unterbezirks Schwalm-Eder legte der Leiter Wirtschaftsförderung beim Kreis, Rainer Geisel, beeindruckende Zahlen für den heimischen Tourismus vor. Die Tourismusbetriebe im Kreis mit ihren 6.300 Gästebetten empfingen fast 200.000 Gäste, die die Zahl der Übernachtungen auf 640.000 schraubten. Darüber hinaus wurden nach Angaben des Statistischen Landesamtes 6,4 Millionen Tagesausflüge im Kreis registriert. Dahinter stecken nach Angaben des „Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr“ touristisch bedingte Umsätze von mehr als 150 Millionen Euro.

Hinter diesen Zahlen, so Unterbezirksvorsitzender Frank-Martin Neupärtl, steckt ein Netzwerk von Tourismusorganisationen, das wesentlich von der „Touristik Service Kurhessisches Bergland“ koordiniert und unterstützt wird. Träger des Netzwerks sind im Schwalm-Eder-Kreis 24 Städte und Gemeinden, 20 Heimat- und Verkehrsvereine, sowie 29 Behörden, Verbände, Fremdenverkehrsbetriebe und auch Einzelpersonen.

Aktuell, so Neupärtl, gibt es eine produktgruppenübergreifende Kooperation mit der „Grimm-Heimat Nordhessen“ für den Bereich Radtourismus. Das Schwalm-Eder Netzwerk konzentriert sich auf die Abwicklung interkommunaler touristischer Projekte zum Beispiel den Schwalm-Radweg und die Beratung der Mitglieder.

Die Perspektiven für eine erfolgreiche Entwicklung des heimischen Tourismus sind nach Geisels Meinung gut. Es gelte, jetzt weitere hochwertige Angebote für Aktivurlaube zu machen zum Beispiel in den Bereichen Wandern, hier böten sich Angebote entlang dem Kunstwanderweg „Ars Natura“ an, der Ausbau des Radwanderns durch die Zertifizierung weiterer Radwanderwege, aber auch Wasserwandern als Kanuwandern auf Eder und Fulda sollte Teil der Angebote sein.

Die besten Perspektiven böten auch in Zukunft die besonders in den mittelalterlichen Fachwerkstädten zu verzeichnenden Tagestouristen, stellte SPD-Geschäftsführer Hans Griese fest. Hier gelte es, so Griese, die Programme für Erlebnisstadtführungen und kulinarische Stadtführungen auszubauen. Dafür will sich der SPD-Unterbezirk in Zukunft einsetzen. (red)



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