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67.200 Schulentlassene aus allgemeinbildenden Schulen

Hessen. Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes beendeten im Sommer 2013 etwa 67 200 Schülerinnen und Schüler ihre Schulzeit an den hessischen allgemeinbildenden Schulen. Die Zahl der Schulentlassenen lag um 6700 oder elf Prozent über derdes Vorjahres. Ursache für den hohen Zuwachs ist der Anstieg der Abiturientenzahl, da im Sommer gleichzeitig Schüler aus den acht- und den neunjährigen gymnasialen Bildungsgängen mit dem Abitur die Schule verließen („doppelte“ Abiturjahrgänge). Insgesamt verließen knapp 28.000 Frauen und Männer die allgemeinbildenden Schulen mit der allgemeinen Hochschulreife, das waren 6.600 beziehungsweise 31 Prozent mehr als im Jahr 2012. Die Zahl der Entlassenen mit einem Mittleren Abschluss lag bei 25.400 und damit um 1.200 beziehungsweise fünf Prozent über der des Vorjahres.

Bei den anderen Abschlussarten waren die Abgängerzahlen rückläufig. Etwa 10.800 Schülerinnen und Schüler verließen die allgemeinbildenden Schulen mit einem Hauptschulabschluss; das waren 700 beziehungsweise sechs Prozent weniger als 2012. Die Zahl der Abgänger ohne Hauptschulabschluss lag bei 1.470; sie ging gegenüber dem Vorjahr um 170 beziehungsweise zehn Prozent zurück. Weiterhin verließen 1.560 Jugendliche die allgemeinbildenden Schulen mit einem schulartspezifischen Förderschulabschluss. Diese Zahl lag um 150 beziehungsweise neun Prozent unter der des Jahres 2012.

Unter den Schulentlassenen befanden sich knapp 33.450 Frauen und 33.750 Männer. Der Frauenanteil unterschied sich stark zwischen den einzelnen Abschlussarten. Er lag unter den Abiturienten bei 56 Prozent. Bei allen anderen Abschlussarten waren die weiblichen Schulentlassenen unterrepräsentiert. Bei den Abgängern mit Realschulabschluss lag ihr Anteil bei 48 Prozent und von den Entlassenen mit Hauptschulabschluss waren 41 Prozent weiblich. Weiterhin betrugen die Frauenanteile bei den Abgängern ohne Hauptschulabschluss und bei denen mit schulartspezifischen Förderschulabschluss 40 beziehungsweise 42 Prozent. (red)



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