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Oberaulaer CDU-Fraktion besichtigt Sozialzentrum

cdu-oberaula140122Oberaula. Kürzlich trafen sich die Mitglieder der CDU-Fraktion auf dem Pausenhof der ehemaligen Grundschule in Oberaula, um sich vor Ort zu überzeugen, wofür die Gemeinde Geld investiert. Fraktionsvorsitzender Toni Soller konnte neben den Mitgliedern der Fraktion auch den eingeladenen Bürgermeister Wagner und den in unmittelbarer Nachbarschaft wohnenden Baufachmann Gerhard Herget begrüßen. Herget erlebt die Bauarbeiten und den Baufortschritt nahezu hautnah mit und zeigte sich begeistert, von dem, was dort entsteht.

Nachdem im Jahr 2009 die „Alte Schule“ vom Schwalm-Eder-Kreis auf die Gemeinde rück übertragen wurde, hat man lange nach einem Konzept gesucht. Doch alles scheiterte an der Finanzierung oder der Frage, welche Rendite zu erzielen sei. Zahlreiche Gespräche, erläuterte Wagner, die auch bereits zur Amtszeit seines Vorgängers Karl-Heinz Vestweber geführt wurden, waren nicht erfolgreich. Es gab nur noch Wenige, die noch Hoffnung hatten, dass sich das Projekt „Alte-Schule Oberaula“ zum Positiven wandeln würde. Die „zündende Idee“ hatte Bürgermeister Wagner, der für sich allein, sozusagen im „stillen Kämmerlein“ eine Vision mit Unterstützung des örtlichen Ingenieurbüros Thomas Schäfer entwickelte: „Die „Alte – Schule – das Sozialzentrum von Oberaula“.

Für die örtliche Arztpraxis ist neben der Raummenge in der bestehenden Praxis auch die Parksituation unbefriedigend. Und beide Defizite können nun deutlich verbessert werden. Es entwickelte sich daraus der Gedanke, kurze Wege zu schaffen, so dass es naheliegend war, ebenfalls eine Physiotherapiepraxis in das Konzept zu integrieren. Bürgermeister Wagner erläuterte anhand der Pläne bei der Besichtigung die Details und führte die Besuchergruppe durch die beiden Gebäude. Vom Baufortschritt überrascht zeigten sich die kommunalen Politiker und zollten neben dem Bürgermeister auch dem Planer Thomas Schäfer und den am Aus- und Umbau beteiligten Firmen Lob und Anerkennung für das bisher Erreichte.

Es ist ein enger Zeitplan, denn bis März soll der erste Bauabschnitt fertig und seiner Bestimmung übergeben werden, damit die Arztpraxis dort einziehen kann. In der Folge wird dann die Physiotherapiepraxis ebenfalls ihren Betrieb am neuen Standort aufnehmen und die Mehrgenerationenbegegnungsstätte fertig gestellt. Im zweiten Bauabschnitt sollen dann im Laufe des Jahres im weiteren Gebäudetrakt die Tagespflege und die Bereiche für Betreutes Wohnen entstehen.

Die CDU Fraktion Oberaula dankt in besonderer Weise der Schaffenskraft von Thomas Schäfer und der Durchsetzungskraft von Bürgermeister Klaus Wagner, ohne die Beiden wäre das Projekt wohl nie in die Umsetzung gelangt, resümierte Soller abschließend. (red)



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