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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Dorf- und Regionalentwicklung auch 2013 erfolgreich

Schwalm-Eder. Der Schwalm-Eder-Kreis hat sich zum Ziel gesetzt, die Förderprogramme des Landes, des Bundes und der EU zur Stärkung des ländlichen Raumes, zur Steigerung der Attraktivität unserer Dörfer, zur Verbesserung der Lebensqualität und dem Abbau von Strukturschwächen und nicht zuletzt zur Förderung der Landwirtschaft und unserer heimischen Wirtschaftsbetriebe intensiv zu nutzen. Dies teilt Landrat Frank-Martin Neupärtl mit. Zurzeit befinden sich insgesamt 54 Orts- und Stadtteile unseres Kreises im Dorfentwicklungs­programm. Im Jahr 2013 wurden hier für 193 kommunale und private Einzelmaßnahmen Zu­schüsse in Höhe von fast 2,4 Millionen Euro bewilligt, wodurch Investitionen in Höhe von mehr als 8,8 Millionen Euro angestoßen wurden.

In den fünf LEADER Regionen beziehungsweise ELER-Förderregion – Casseler Bergland, Mittleres Fuldatal, Kellerwald/Edersee, Schwalm-Aue und Knüllgebiet- konnte im vergangenen Jahr ein Investiti­onsvolumen von über 2,6 Millionen Euro verbucht werden. Darunter fällt beispielsweise die Förde­rung von 14 Existenzgründungen und der damit verbundenen Schaffung von Arbeitsplätzen.

Im Bereich des Einzelbetrieblichen Förderprogrammes Landwirtschaft sind durch Zuschüsse von gut 2,4 Millionen Euro Investitionen von mehr als 18 Millionen Euro ausgelöst worden.

Das bedeutet, dass durch die verschiedenen Fördermöglichkeiten ein Gesamtinvestitionsvolu­men von nahezu 30 Millionen Euro getätigt wurde. Darüber zeigt sich Landrat Neupärtl sehr erfreut und erklärt, dass an diesem immensen Betrag die Anstrengungen des Schwalm-Eder-Kreises sehr deutlich werden.

Ich bin mir sicher, so Neupärtl, dass die hohe Inanspruchnahme der Förderungen für den Erhalt der Attraktivität unserer Region sorgt. Zum einen für die Menschen in unserem Kreis als lebenswerter Wohnort, zum anderen aber auch zur Stärkung unserer heimischen Wirtschaft, insbesondere der Landwirtschaft, der Bauwirtschaft, des Handwerks und der touristischen Betriebe. So wird unmittelbar zum dauerhaften Erhalt bestehender und zur nachhaltigen Schaffung neuer Arbeitsplätze beigetragen. (red)



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