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Bauhauptgewerbe im Februar durchwachsen

Hessen. Der milde Winter 2013/2014 sorgte für eine verhältnismäßig konstante Auslastung des hessischen Bauhauptgewerbes und hielt die Umsätze über die Wintermonate stabil. Der Februar 2014 ließ den baugewerblichen Umsatz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 19,3 Prozent auf 236,1 Millionen Euro steigen. Gleichzeitig sank die Beschäftigung um minus 2,0 Prozent. Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes zog sich der Umsatzzuwachs durch alle drei Teilbereiche des Bauhauptgewerbes. Der erste Teilbereich „Wohnungsbau“ ließ das Umsatzvolumen mit mehr als 44,1 Millionen Euro um 7,3 Prozent gegenüber dem Februar 2013 anwachsen. Der zweite Teilbereich „gewerblicher und industrieller Bau“ fakturierte 116,2 Millionen Euro und steigerte das Niveau um 2,4 Prozent. Außergewöhnlich kräftig legte der dritte Teilbereich „öffentlicher und Verkehrsbau“ zu. Hier wuchs der Umsatz um 75,1 Prozent auf mehr als 75,8 Millionen Euro.

Das Volumen der Auftragseingänge blieb auch im Februar 2014 unter dem Vorjahresniveau. Mit 277 Millionen Euro verfehlte es das Vorjahr um 1,7 Prozent. Nachdem die Auftragseingänge im Januar allerdings drastisch sanken (minus 30,1 Prozent), fiel der Rückgang im Februar deutlich schwächer aus. Mit knapp 151 Millionen Euro verfehlte der Hochbau das Niveau des Vorjahresmonats um 6,5 Prozent. Der Tiefbau hingegen verzeichnete sogar ein Plus von 4,8 Prozent und stieg auf ein Volumen von 126 Millionen Euro.

Im Februar 2014 gingen mehr als 24 800 Mitarbeiter einer Beschäftigung im hessischen Bauhauptgewerbe nach. Damit sank das Beschäftigungsniveau im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,0 Prozent. In dem kumulierten Ergebnis, in dem die Monatsdurchschnitte von Januar bis Februar betrachtet und mit dem Vorjahreszeitraum verglichen werden, lag die Beschäftigung 1,6 Prozent unter dem Niveau von 2013.

Alle Zahlen beziehen sich auf Betriebe mit 20 oder mehr Beschäftigten. (red)



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