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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Freie Wähler: SuedLink ist noch nicht vom Tisch

Dr. Bernd Hoppe, Bernd Häfner und Engin Eroglu. Foto: nhKassel. Beim Bürgergespräch am 3. August 2015 im Rathaus Kassel mit dem stellvertretendem Landesvorsitzenden der Freien Wähler Hessen, Engin Eroglu (33/Schwalmstadt) und der Fraktion Demokratie erneuern/Freie Wähler, freute sich Eroglu sehr darüber, dass der aktuelle Trassenverlauf vom Tisch ist. Hier hätten die Freien Wähler mit den Bürgerinitiativen Hand in Hand den Bürgerprotest über die Politik von Bayern über Hessen nach Berlin getragen. Nun gelte es weiter die Energiewende auszubauen. Dies sei nur ohne SuedLink möglich, was keine Frage des Trassenverlaufs oder einer mindestens genauso schädlichen –nicht sichtbaren- Erdverkabelung sei.

„Wir benötigen statt dieser Hauptschlagader die zum Erhalt der Kohlekraftwerke in Nord- und Ostdeutschland dient, ein sogenanntes Smart Grip mit einer Vielzahl von dezentralen Bürgerkraftwerken aus regenerativen Energien. Für uns Freie Wähler ist das der richtige Weg, die Erde vor weiterer Zerstörung zu bewahren. Darüber hinaus, könnte diese Art von Stromnetz mit den nötigen Speichern auch die Lösung für den ständigen wachsenden Energiebedarf sein“, so  Engin Eroglu.

„Die Atomkraftwerke werden abgeschaltet. 2016, 17 und 18 sind Wahlen. So ergeben sich wohl auch die zwei, drei Jahre Wartezeit bis ein neuer Trassenverlauf vorgestellt wird. Auch die Gebiete, die Regional nicht von der Trasse betroffen sind, müssen hier solidarisch mit ihrem Umland sein und sich jetzt aktiv für die Energiewende einsetzen“, so Bernd Häfner und Dr. Bernd Hoppe – DR/Freie Wähler Kassel.

Engin Eroglu wirft zum Abschluss seines Vortrages der hessischen Landesregierung –die die Trasse befürworten vor allem Minister Al Wazir – ein Versagen in der Energiewende vor: „Hier haben die Grünen sich von ihren Werten verabschiedet und für Hessen die Lösung entwickelt aus unseren Wäldern, Windparks zu machen, die bei Energieüberschuss abgeschaltet werden, da es keine Möglichkeit gibt, die Energie in die geplante Trasse zu speisen. Offensichtlich dienen diese Parks eher dazu, mit grüner Politik eine schwarze Null auf Kosten der betroffenen Regionen und Bürgern zu schreiben, statt regional zu schauen, wo es Sinn macht und Bürger sowie Kommunen an den Einnahmen zu beteiligen.“ (red)



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