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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Demokratiekonferenz im Schwalm-Eder-Kreis

Ausschnitt aus dem Flyer zur Demokratiekonferenz. Quelle: Schwalm-Eder-Kreis

Ausschnitt aus dem Flyer zur Demokratiekonferenz. Quelle: Schwalm-Eder-Kreis

Schwalm-Eder. Der Schwalm-Eder-Kreis lädt durch das Projekt „Gewalt geht nicht!“ im Rahmen der Bundesförderung im Programm „Demokratie leben!“ zu seiner jährlichen Demokratiekonferenz ein und bittet alle Projektteilnehmer, Projektträger, Kooperationspartner, Interessierte und Freunde am 11. November 2016 von 15 bis 19 Uhr in die Gesamtschule Melsungen. „Wir wollen uns in unserem Netzwerk für Demokratie im Schwalm-Eder-Kreis austauschen und uns gemeinsam mit der Frage ‚In welcher Welt wollen wir eigentlich leben?‘ auseinandersetzen“, so Stephan Bürger, der für den Schwalm-Eder-Kreis das Projekt koordiniert.

Der Nachmittag soll ausreichend Gelegenheit bieten, sich einen Überblick über die geförderten Projekte im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ zu verschaffen. Im Rahmen eines Projektmarktes werden sich die einzelnen Projektträger mit ihren Aktivitäten vorstellen und damit auch Anregungen für weitere Projekte geben. Zudem soll in einem Infoblock ein Überblick über die aktuelle Situation in Bezug auf rechtsextremistische Aktivitäten im Schwalm-Eder-Kreis gegeben werden.

„Wir haben aktuell ganz besonders auf unsere Demokratie und einen respektvollen und fairen Umgang miteinander zu achten“, so Landrat Winfried Becker. „Im Rahmen der Unterbringung von Flüchtlingen kommt es bundesweit immer wieder zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Obwohl es bei uns im Landkreis zu keinen schwerwiegenden Vorfällen gekommen ist, sind wir dennoch nicht gänzlich von rassistischen Einstellungen verschont. Da gilt es sich zu vernetzen und möglichst vorbeugend und gemeinsam Zeichen zu setzen“, so Becker weiter.

Die Veranstalter hoffen auf rege Resonanz und Teilnahme an der Demokratiekonferenz. Anmeldungen können beim Projekt „Gewalt geht nicht!“, unter Telefon (05681) 775 587 angefordert werden. Die komplette Ausschreibung ist unter www.gewalt-geht-nicht.de abrufbar. (red)



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