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„Stärken den Brandschutz in Homberg-Mardorf“

Mark Weinmeister übergibt Förderbescheid für die Erweiterung des Feuerwehrhauses in Homberg-Mardorf

Homberg. Der Brandschutz in Homberg erfährt dank der Unterstützung der Hessischen Landesregierung eine immense Aufwertung. Europastaatssekretär Mark Weinmeister übergab am Samstag einen Zuwendungsbescheid des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport in Höhe von 42.000 Euro an Hombergs Bürgermeister Dr. Nico Ritz. Damit unterstützt das Land die Erweiterung des Feuerwehrhauses im Stadtteil Mardorf.

„Mit der Erweiterung des Feuerwehrhauses in Mardorf machen wir den Feuerwehrstandort Homberg fit für die Zukunft und stärken den Brandschutz hier in Mardorf. Davon profitieren nicht nur die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr, die dank der dringend notwendigen Baumaßnahme über modernste Ausstattung verfügen, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger, deren Sicherheit im Bereich des Brandschutzes damit langfristig garantiert ist. Die Wehr aus der Kernstadt ist zwar nicht weit entfernt, dennoch ist es von elementarer Wichtigkeit, vor Ort eine aktive Einsatzabteilung zu haben, die gut ausgebildet und ausgestattet ist und nun demnächst auch in ordentlichen Räumlichkeiten ihren Dienst verrichten kann“, so Staatssekretär Mark Weinmeister bei der Übergabe.

Die Kreisstadt Homberg wird mit Unterstützung des Landes Hessen auch einen neuen Gerätewagen-Gefahrgut GW-G beschaffen, der mit deutlich besserer Ausstattung ein Vorgängerfahrzeug aus dem Jahr 1988 ablösen wird. Die Beschaffung wird seitens des Hessischen Innenministeriums mit 115.000 Euro unterstützt. „Den Kameradinnen und Kameraden wird damit ein modernstes Fahrzeug für besonders schwierige Schadenslagen zur Verfügung gestellt, welches auch zu überregionalen Einsätzen ausrückt. Damit schaffen wir bestmögliche Rahmenbedingungen für die wertvolle Arbeit unserer Feuerwehren“, erläuterte Weinmeister.

Das Land Hessen hat in den vergangenen zehn Jahren im Bereich des Brandschutzes mehr als 1.300 Maßnahmen mit rund 105 Millionen Euro gefördert. Damit wurden die Beschaffung von mehr als 1.000 Fahrzeugen und der Aus- und Neubau von fast 300 Feuerwehrhäusern unterstützt.

„Die Hessische Landesregierung trägt mit ihrer gezielten Förderung von Feuerwehrhäusern und -fahrzeugen entscheidend dazu bei, dass der Brandschutz in Hessen auch künftig in Zukunft flächendeckend sichergestellt ist“, sagte Weinmeister. Dazu investiere das Land in diesem Jahr die Rekordsumme von rund 22 Millionen Euro. Das sei Dank hoher Einnahmen aus der Feuerschutzsteuer im vergangenen Jahr möglich.

Mit den rund 22 Millionen Euro stellt Hessen nicht nur rund zehn Millionen Euro mehr als noch im vergangenen Jahr zur Verfügung, sondern wird absehbar auch eine Bewilligungsquote von fast hundert Prozent erreichen. Der große Ersatzbedarf bei den kommunalen Feuerwehren kann damit befriedigt werden und es entsteht erst gar kein Antragsstau bei den Förderanträgen.



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