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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Honka erläutert CDU-Ziele im Bereich Innere Sicherheit

Freuten sich gemeinsam über den netten Empfang in Schwalmstadt: Marcus Theis, Reinhard Otto, Matthias Wettlaufer, Mark Weinmeister, Anne Willer, Hartmut Honka, Jana Edelmann-Rauthe, Dominik Ley und Christian Brück (v.l.). Foto: nh

Freuten sich gemeinsam über den netten Empfang in Schwalmstadt: Marcus Theis, Reinhard Otto, Matthias Wettlaufer, Mark Weinmeister, Anne Willer, Hartmut Honka, Jana Edelmann-Rauthe, Dominik Ley und Christian Brück (v.l.). Foto: nh

Schwalmstadt. Besonders dankbar zeigte sich Honka, dass während der Umbauphase in Schwalmstadt viele Beschäftigten über zwei Jahre lang bereit waren, die Strecke nach Weiterstadt zu pendeln. „Nach meiner Einschätzung hat dieser starke Einsatz auf alle Verantwortlichen in Wiesbaden großen Eindruck gemacht“, so der Justizexperte.

Bei seinem Vortrag zum Thema „Hessen auf dem Weg zum sicherheitspolitischen Spitzen-Bundesland“ ging der Landtagsabgeordnete auch auf die aktuellen Zahlen der hessischen Kriminalitätsstatistik ein: „Wir können stolz auf die Erfolge unserer Polizei sein. Es hat 2017 deutlich weniger Straftaten gegeben und mit fast 63 Prozent haben wir die höchste Aufklärungsquote seit Einführung der Statistik“, erläuterte Honka. Die hessische Landesregierung habe mit mehr Polizei, einer besseren Ausstattung und intensiver Prävention die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt. In der sich anschließenden Diskussion war sich Honka mit dem anwesenden CDU-Direktkandidaten Matthias Wettlaufer einig, dass Hessen diesen Weg im Falle eines CDU-Wahlsieges auch in den kommenden Jahren konsequent weitergehen müsse.

Vor seinem Vortrag hatte Landtagsabgeordneter Honka noch an einer Stadtführung unter Leitung von Bernd Völker und Aribert Ley vom Arbeitskreis Festung teilgenommen. Dabei wurden ihm und den Teilnehmern die Maßnahmen zum Erhalt der historischen Wasserfestungsanlage erläutert. Honka zeigte sich von dem ehrenamtlichen Engagement der Vereinsmitglieder beeindruckt und stimmte mit ihrem Wunsch überein, dass eine noch bessere Erschließung des Wallgrabens als historischer Lernort und für touristische Zwecke unbedingt erstrebenswert sei. (red)



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