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DHB-Pokal 2018: MT tritt gegen die Wikinger an

MT-Shooter Julius Kühn hat Blut geleckt. Foto: nh

MT-Shooter Julius Kühn hat Blut geleckt. Foto: nh

Melsungen / Düsseldorf. Am Dienstag wurden im Düsseldorfer ISS Dome die Paarungen für die erste Runde im DHB-Pokal ausgelost. Danach muss Handball-Bundesligist MT Melsungen gegen Zweitligist HC Rhein Vikings antreten. Diese erste Pokalrunde wird im FinalFour-Modus ausgetragen. Außer der Begegnung des rheinischen Zweitligisten gegen die MT stehen sich in dieser Gruppe noch der Longericher SC und der ThSV Eisenach gegenüber. Gespielt wird am 18. und 19. August 2018.

Aus wessen Sicht „Losfee“ Nikolaus Mondt ein glückliches Händchen hatte, wird sich ja erst noch herausstellen, wenn die erste DHB-Pokalrunde gespielt ist. Fakt ist, der ehemalige Eishockey-Profi der Düsseldorfer EG hat einige Paarungen mit klangvollen Vereinsnamen aus dem Topf gezogen. Dazu gehören Flensburg-Handewitt gegen Nordhorn, Kiel gegen Essen, Hamburg gegen Minden, Gummersbach gegen Leutershausen oder Großwallstadt gegen Wetzlar.

Wetzlars Spielmacher Pöter verstärkt die Vikings

Die MT Melsungen bekommt es mit dem letztjährigen Tabellenvierzehnten der 2. Liga, den Rhein Vikings aus Düsseldorf zu tun. Hinter diesem Marketingnamen verbirgt sich die Spielgemeinschaft HSG Neuss/Düsseldorf, die zur Saison 2017/18 aus der Herrenabteilung des Neusser HV und der Handballabteilung des ART Düsseldorf gebildet wurde. Die 1. Mannschaft spielt im Profibereich unter dem Namen HC Rhein Vikings, während alle weiteren männlichen Teams unter der HSG Neuss/Düsseldorf geführt werden. Die Vikings verstärken sich zur neuen Saison u.a. mit Wetzlars Spielmacher Philipp Pöter.

Nationale Meriten für Shooter Kühn

In Düsseldorf hat übrigens MT-Shooter Julius Kühn die ersten nationalen Meriten seiner Karriere erworben. Mit der A-Jugend der HSG, einem Vorläuferverein von ART Düsseldorf, wurde der Rückraumspieler 2010 Deutscher Meister und spielte später auch in dessen Zweitligateam.

Gespielt wird im August

Im zweiten Halbfinale des Pokal-FinalFour-Turniers Nummer 4 in der Südgruppe stehen sich der Kölner Club Longericher SC, zuletzt Tabellenfünfter der 3. Liga West, und der aus der Zweiten Bundesliga abgestiegene ThSV Eisenach gegenüber. Der Ausrichter dieser Partien steht wie auch bei den anderen Turnieren noch nicht fest. Gespielt wird am Wochenende 18. und 19. August 2018.

Der Modus der Pokalauslosung sieht in der 1. Runde 64 Teams vor, die in 16 Turnieren (FinalFour-Modus) an 16 unterschiedlichen Standorten an den Start gehen. Das Erstzugriffsrecht für die Ausrichtung der FinalFour-Turniere liegt bei den jeweils teilnehmenden klassentiefsten Vereinen. Falls die Ausrichtung abgelehnt wird, kann die Veranstaltung „weitergereicht“ werden. Die Gewinner der FinalFour-Turniere qualifizieren sich für das Achtelfinale.

Alle Paarungen der 16 Final Four-Turniere in der 1. Runde des DHB-Pokals:

• Gruppe Nord (Ausrichter stehen noch nicht fest)

Turnier 1
HF 1: THW Kiel vs. TuSEM Essen
HF 2: TSV Bayer Dormagen vs. Northeimer HC

Turnier 2
HF 1: Leichlinger TV vs. SC DHfK Leipzig
HF 2: Dessau-Roßlauer HV 06 vs. TuS Spenge

Turnier 3
HF 1: 1. VfL Potsdam vs. Wilhelmshavener HV
HF 2: Handball Sport Verein Hamburg vs. TSV GWD Minden

Turnier 4
HF 1: Mecklenburger Stiere Schwerin vs. TSV Altenholz
HF 2: TSV Hannover-Burgdorf vs. VfL Eintracht Hagen

Turnier 5
HF 1: HSG Nordhorn-Lingen vs. SG Flensburg-Handewitt
HF 2: TuS Ferndorf vs. SG Schalksmühle-Halver

Turnier 6
HF 1:TV Emsdetten vs. TuS-N Lübbecke
HF 2: Oranienburger HC vs. Füchse Berlin

Turnier 7
HF 1: HSG Krefeld vs. ASV Hamm-Westfalen
HF 2: HSG Ostsee N/G vs. TBV Lemgo

Turnier 8
HF 1: SC Magdeburg vs. VfL Lübeck-Schwartau
HF 2: Handball Hannover-Burgwedel vs. Eintracht Hildesheim

• Gruppe Süd (Ausrichter stehen noch nicht fest)

Turnier 1
HF 1: TV 05/07 Hüttenberg vs. HC Elbflorenz 2006
HF 2: Rhein-Neckar Löwen vs. TuS Fürstenfeldbruck

Turnier 2
HF 1: VfL Gummersbach vs. SG Leutershausen
HF 2: SV Salamander Kornwestheim vs. HSC 2000 Coburg

Turnier 3
HF 1: FRISCH AUF! Göppingen vs. HSG Konstanz
HF 2: TSG Haßloch vs. HBW Balingen-Weilstetten

Turnier 4
HF 1: HC Rhein Vikings vs. MT Melsungen
HF 2: Longericher SC vs. ThSV Eisenach

Turnier 5
HF 1: SG BBM Bietigheim vs. HSG Hanau
HF 2: HC Erlangen vs. MSG Groß-Bieberau/Modau

Turnier 6
HF 1: EHV Aue vs. HSG Rodgau Nieder-Roden
HF 2: TV Großwallstadt vs. HSG Wetzlar

Turnier 7
HF 1: TSB Heilbronn-Horkheim vs. HG Oftersheim/Schwetzingen
HF 2: TVB 1898 Stuttgart vs. DjK Rimpar Wölfe

Turnier 8
HF 1: Die Eulen Ludwigshafen vs. VfL Pfullingen
HF 2: HG Saarlouis vs. Bergischer HC

Die Zusammensetzungen wurden aus vier unterschiedlichen Lostöpfen vorgenommen, in denen jeweils 16 Klubs enthalten waren. Die Eingruppierung in die Lostöpfe richtet sich nach dem Tabellenplatz der abgelaufenen Spielzeit 2017/18:

Topf 1: DKB Handball-Bundesliga (Platz 1-16)
Topf 2: 2. Handball-Bundesliga (Platz 1-16)
Topf 3: DKB HBL (Platz 17-18), 2. Liga (Platz 17-20), 3. Liga: Platz 1-2 und zwei Teilnehmer aus dem DHB-Amateur-Pokal: TuS Spenge und HSG Ostsee N/G
Topf 4: 3. Liga (ab Platz 3)

Die übrigen Spieltermine im DHB-Pokal 2018/19:
1. Runde DHB-Pokal (16 bundesweite Final Four-Turniere): 18./19. August 2018
Achtelfinale: 16./17. Oktober 2018
Viertelfinale: 18./19. Dezember 2018
REWE Final Four (Halbfinals & Finale): 6./7. April 2019



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