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MT-Radrenner klar überlegen

Eine Zieldurchfahrt – zwei MT-Sieger. Das gab es noch nie: Max Feger und Philipp Sohn. Foto: Kristinas Radsportfotos
Eine Zieldurchfahrt – zwei MT-Sieger. Das gab es noch nie: Max Feger und Philipp Sohn. Foto: Kristinas Radsportfotos

Fuldabrück. Was für ein erfolgreicher Tag für die Radsportler der MT-Melsungen bei der »41. Nacht von Fuldabrück« – einem bundesoffenen Rennen. Nicht nur, dass die Siege in den beiden wichtigsten Rennen bei den Amateuren und den Elite-Amateuren mit Max Feger und Philipp Sohn an die Fahrer des Regio Teams gingen. Es gab daneben mehrere Spitzenplatzierungen auch für den Nachwuchs in den Schüler- und Jugendklassen sowie bei den Damen, Senioren und Jedermännern.

Perfekte fahrerische Zusammenarbeit

Die Amateure und Elite-Amateure wurden im Rennen über 63 Kilometer (58 Runden) gemeinsam gestartet. Gleich vom Start weg gab es die erste Attacke durch die starken Melsunger Roman Kuntschik und Max Feger, die sich für einige Runden absetzten, aber bald wieder gestellt werden konnten.

Gegen Mitte des Rennens war es wiederum Feger der unwiderstehlich davonzog. Als dann der Hannoveraner Hendrik Eggers nachsetzt, heftete sich Elite-Vorjahressieger Philipp Sohn an seine Fersen. Die beiden schlossen zu Feger auf, und das Trio arbeitete perfekt zusammen bis es das gesamte Feld schließlich überrundet hatte.

Max Feger reißt aus und distanziert das Feld. Foto: Kristinas Radsportfotos
Max Feger reißt aus und distanziert das Feld. Foto: Kristinas Radsportfotos

Taktische Meisterleistung

Am Ende konnte Feger einen überlegenen Sieg bei den Amateuren einfahren und auch Sohn landete mit taktischer Meisterleistung einen ungefährdeten Sieg im Sprint gegen Eggers. Aus dem Hauptfeld hatte sich inzwischen Eiko Berlitz (ebenfalls MT) abgesetzt, der als Elite-Dritter den Sprung auf das Podium schaffte.

Den Sprint des Feldes gewann überlegen Roman Kuntschik, so dass für die Melsunger nicht nur gleich zwei Siege in einem Rennen, sondern auch noch die Ränge drei und vier in der Klasse der Elite-Amateuren heraussprangen. In der Amateurklasse zeigte neben Feger, der nun endgültig aufgestiegen ist, auch Leonid Berlitz ein starkes Rennen, das mit Platz sechs belohnt wurde.

Starkes MT-Frauenteam

Mit Engagement dabei und ebenfalls erfolgreich waren die Nachwuchsfahrer der MT gegen bundesdeutsche Konkurrenz. Der Jüngste, Jan Hippmann, wurde Siebter in der Klasse U13, sein Bruder Julian Fünfter in der U15 und Alexander Hart konnte in der U17 Rang zehn ergattern.

Das starke MT-Frauenteam, das in der Vorwoche noch Rang Drei bei »Rad am Ring« geholt hatte, trumpfte auch diesmal wieder auf. Am stärksten Petra Schildwächter, die eigentlich die langen Strecken und nicht dir kurzen Runden liebt. Sie kam als Dritte auf das Podium, Sophie Jahnecke und Yvonne Keldenich konnten sich über Platz sieben und acht freuen.

Holzhauer kommt in Schwung

Auch Mirco Holzhauer kommt nach Sturz-Pech zu Saisonbeginn wieder in Schwung, was er mit Rang sechs bei den Senioren dokumentierte. Die Jedermänner rundeten mit Rang drei durch Mario Knierim und Rang zehn durch Davide Brunatti das Bild ab.

Gute Zusammenarbeit bis sie das Feld überrundeten: Philipp Sohn, Hendrik Eggers und May Feger. Foto: Kristinas Radsportfotos
Gute Zusammenarbeit bis sie das Feld überrundeten: Philipp Sohn, Hendrik Eggers und May Feger. Foto: Kristinas Radsportfotos

(red)



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