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A 49: CDU begrüßt Klageabweisung

Von links: Bernd Siebert (MdB), Fraktionsvorsitzender Reinhard Otto (CDU) und CDU-Kreisvorsitzender Mark Weinmeister. Montage: gsk
Von links: Bernd Siebert (MdB), Fraktionsvorsitzender Reinhard Otto (CDU) und CDU-Kreisvorsitzender Mark Weinmeister. Montage: gsk

Schwalm-Eder. Mit großer Freude hat die Spitze der CDU Schwalm-Eder – Kreisvorsitzender Mark Weinmeister (Guxhagen) und Reinhard Otto (Schwalmstadt) sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert (Gudensberg) – die Abweisung der Klage des BUND gegen den Weiterbau der A49 aufgenommen.

Der BUND muss endlich verstehen

„Mein komplettes politisches Leben kämpfe ich für das Infrastrukturprojekt unserer Region schlechthin“, resümierte der Abgeordnete Siebert und fügt hinzu, dass es nun endlich Zeit sei, für die Menschen der Region die A49 fertigzustellen. „Der BUND ist erneut gescheitert und muss nun auch mal endlich verstehen, dass die Menschen das Projekt wollen und man die Minderheitsposition der A49-Gegner nicht mehr am demokratischen Entscheidungsprozess vorbei durch Klagen unnötig verzögern sollte.“

Gewerbesteuer stärkt die Kommunen

Gerade in den kommenden, wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sei es wichtig, den Standort Nordhessen und zentral den Schwalm-Eder-Kreis in der Mitte infrastrukturell so aufzustellen, wie es für die Mitte Deutschlands und des westlichen Europas sein müsse, so der Kreisvorsitzende der CDU, Staatssekretär für Europa der Hessischen Landesregierung, Mark Weinmeister. Er fügt hinzu, „dass man jetzt schon sieht, wie Investitionen entlang der bereits existierenden, aber auch der in Kürze kommenden Trasse getätigt werden, die nachhaltig auch zu Gewerbesteuereinnahmen der Städte und Kommunen führen werden.

Lärmschutz entlang von Trassenabschnitten

Der Vorsitzende der Kreistagsfraktion, Reinhard Otto bekräftigt noch einmal stellvertretend für die Kreistagsabgeordneten der CDU, dass „jetzt auch ein zentrales Konzept für die optimale Nutzung aller Möglichkeiten und Chancen einer fertiggestellten A49 für den Kreis kommen muss und dass sich die CDU Kreistagsfraktion mit Kraft für Lärmschutzmaßnahmen entlang der betroffenen Stellen der Trasse einsetzen wird.“

Autobahn wird Innovationsmotor

Die CDU Schwalm-Eder sieht in der A49 die große Chance für den westlichen und südlichen Schwalm-Eder-Kreis der kommenden Jahrzehnte. Der Norden Hessens als Knotenpunkt zwischen Nord und Süd sowie Ost und West wird noch intensiver bei Unternehmern etabliert und jungen Menschen wird noch mehr die Möglichkeit geboten, ihre Zukunft in ihrer Heimat zu verbringen und vor Ort zu verbleiben. Sie wird Arbeitsplatz- und Innovationsmotor in der Region sein und die Attraktivität des Standorts Nordhessen insgesamt und des Schwalm-Eder-Kreises im Besonderen weiter steigern.

(red)



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