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Was heißt eigentlich Schönheit?

ARTmobil und die Linke laden Frauen ein zur Filmvorführung der Kommödie „Wunderschön“. Bildquelle: © 2022 Warner Bros.

Treysa. Das Frauenprojekt ARTmobil von Arbeit und Bildung e.V. und Die Linke laden Frauen und Mädchen ab sechs Jahren am 8. März ab 18.00 Uhr zur Filmvorführung ins Burgtheater ein. Der Besuch ist an diesem Tag für alle Frauen und Mädchen kostenfrei.

Eine Frage, die sich viele Frauen stellen

Zum Internationalen Frauentag ist Komödie „Wunderschön“ von Karoline Herfurth zu sehen. Sie zeigt in einer humorvollen, liebevoll beobachteten und berührenden Erzählung, wie fünf Frauen nach Antworten suchen, was Schönheit eigentlich bedeutet. Eine Frage, die sich viele Frauen stellen, unabhängig von ihrer Herkunft.

„Auch Frauen aus anderen Kulturen streben nach Schönheit und Anerkennung“, sagt Magdolna Bezerédy, Kursleiterin von ARTmobil. „Manche Themen, Wünsche und Sorgen der Frauen mit Migrationshintergrund unterscheiden sich häufig gar nicht so sehr von denen der Frauen aus der Schwalm“.

Herzenswünsche für Frauen in aller Welt

Frauen und Mädchen mit Flucht- und Migrationsgeschichte haben bei ARTmobil die Gelegenheit, mit einheimischen Frauen aus der Region in Kontakt zu treten. Über Kunstworkshops können sie sich austauschen und Erfahrungen miteinander teilen. So werden die Projektteilnehmerinnen schon ab 17:00 Uhr vor dem Kino Burg-Theater in der Alten Postgasse 4 in Treysa eine Plakatwand vorbereiten, die mit Herzenswünschen für Frauen in aller Welt gestaltet werden können.

Kleine Überraschungen für die Kinogäste

Heidemarie Scheuch-Paschkewitz Mitglied der Linken im Hessischen Landtag, meint: „Wir laden Frauen ganz herzlich ein, sich mit uns diesen heiteren und feinfühligen Film anzuschauen. Im Nachgang gibt es Gelegenheit, sich über den Film auszutauschen, Erfahrungen und Ansichten miteinander zu teilen und Gemeinsamkeiten zu entdecken.“

Auf die Kinogäste warten im Anschluss kleine Überraschungen. ARTmobil wird gefördert vom Paritätischen Gesamtverband, vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Infos unter http://arbeit-und-bildung.de/projekte/frauen/art-mobil.

Ein herzliches Dankeschön sagen die Veranstalterinnen an Peter Unger, der diese Sondervorstellung im Kino Burg-Theater ermöglicht. Es gilt 2-G-Regelung.

(red)



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