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Dritter Ärzteabend bei Asklepios

Ziegenhain. Unter dem Motto »Kennenlernen und Netzwerken« fand kürzlich die dritte Auflage des Ärzteabends statt, zu dem das Asklepios Klinikum Schwalmstadt in den Ziegenhainer Rosengarten eingeladen hatten. Gut 50 Personen waren der Einladung gefolgt und nutzten den Abend für einen vielschichtigen Informationsaustausch.

Unter dem Motto »Kennenlernen und Netzwerken« fand am Mittwoch die dritte Auflage des Ärzteabends statt, zu dem das Asklepios Klinikum Schwalmstadt in den Ziegenhainer Rosengarten eingeladen hatte. Die Gäste aus der Umgebung nutzten den Abend für einen vielschichtigen Informationsaustausch. Foto: N.N. | Asklepios Schwalmstadt

Unter dem Motto »Kennenlernen und Netzwerken« fand am Mittwoch die dritte Auflage des Ärzteabends statt, zu dem das Asklepios Klinikum Schwalmstadt in den Ziegenhainer Rosengarten eingeladen hatte. Die Gäste aus der Umgebung nutzten den Abend für einen vielschichtigen Informationsaustausch. Foto: N.N. | Asklepios Schwalmstadt

Geschäftsführerin Dr. Dagmar Federwisch und der neue Ärztliche Direktor, Dr. med. Andreas Hettel, hießen die Gäste willkommen, darunter Schwalmstadts Bürgermeister Tobias Kreuter. Mit Blick auf die Gesundheitsversorgung in der Region, betonte dieser in seinem Grußwort die Wichtigkeit des Klinikstandortes Schwalmstadt.

Zentrum für Herzerkrankungen

Dr. Felix Meuschke, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, übernahm die Moderation der Veranstaltung und sorgte in seiner lockeren Art für die passenden Übergänge zu den einzelnen Programmpunkten – zunächst stellte er die beiden neuen Chefärzte am Klinikum Schwalmstadt vor. „Dr. Adam Grzegorz Rokita leitet seit Februar die Abteilung Kardiologie und Innere Medizin, darüber hinaus werden die Kardiologie und Elektrophysiologie unter seiner Leitung zum Zentrum für Herzerkrankungen“, umriss Dr. Meuschke den Aufgabenbereich des 46-jährigen Facharztes.

„Dr. Jean-Nicolas Beck übernahm bereits im Dezember die Leitung der Gefäßchirurgie und endovaskulären Gefäßtherapie und steht Patienten mit Gefäßerkrankungen aller Art zur Seite“, ergänzte der Moderator, der anschließend zu den Fachreferaten überleitete: „Mit fünf kurzweiligen Vorträgen möchten wir sie über Neuigkeiten aus unserem Klinikum informieren und ihnen zugleich einen aktuellen Überblick über das Leistungsspektrum eines modernen Krankenhauses geben.“

Fachvorträge mit Herrenkonfekt

Den Anfang machte Herzspezialist Dr. Rokita, der unter der Überschrift »Vorhofflimmern – Ablation im Wandel Zeit« über die Behandlung von vorübergehenden oder dauerhaften Herzrhythmusstörungen sprach. Als Vertreter der Medizinischen Versorgungszentren informierte anschießend Dr. Ralf Weber, Oberarzt Diabetologie, über aktuelle Insulinpräparate und deren Einsatzgebiete.

Das Duo »Kasseler Herrenkonfekt« sorgte in der Pause für ein musikalisches Intermezzo, bevor es mit Fachthemen weiterging. Chefärztin Miriam Schuchhardt machte erneut deutlich, wie wichtig die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe für die Region sei, in ihrem Fachvortrag beleuchtete sie die Einsatzmöglichkeiten der NOTES-Technik in der Gynäkologie. „Das ist minimalinvasive Chirurgie der nächsten Generation“, betonte die Fachärztin den Vorteil der Operationsmethode, bei der nahezu keine Narben bleiben.

Kathrina Hennighausen, Chefärztin der Geriatrie, stellte ferner noch einmal die Tagesklinik vor und zog nach 15 Monaten eine durchweg positive Bilanz. Fachlich ging sie auf die Früherkennung des sogenannten Frailty-Syndroms ein, damit bezeichnen Fachleute eine chronische altersbedingt herabgesetzte Belastbarkeit bei vermindertem Kraftzustand, und zeigte anschließend Möglichkeiten der Versorgungsoptimierung auf.

Mit »Das Monster von Loch Ness oder die Karotisstenose« hatte Dr. Jean-Nicolas Beck seinen Vortrag überschrieben – der Gefäßspezialist sprach zu guter Letzt über die Gefahren durch Verengung der hirnversorgenden Blutgefäße.

Netzwerke knüpfen

Nach den Fachvorträgen bestand die Möglichkeit für Fragen zu den verschiedenen Themen, bevor es schließlich zum gemütlichen Teil überging. Bei einem leckeren Imbiss kam es zu einem regen Erfahrungsaustausch, spannenden Diskussionen und kollegialen Gesprächen. „Unser Ziel war es, sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen und neue Netzwerke zu knüpfen, beziehungsweise bestehende weiter auszubauen“, blickte Geschäftsführerin Dr. Dagmar Federwisch am Ende auf eine gelungene Veranstaltung zurück.

Asklepios Kliniken Nordhessen
red



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