Klare Prioritäten für die Zukunft
Schwalm-Eder. Infrastruktur im ländlichen Raum stärken, die heimische Wirtschaft unterstützen und Bildung konsequent ausbauen – mit diesen drei Schwerpunkten geht die SPD Schwalm-Eder in die Kommunalwahl. Nach ihren Worten ist die Bildungspolitik ein Schlüssel für Chancengleichheit, Fachkräftesicherung und einen starken Schwalm-Eder-Kreis.

Sozialdemokraten treten für Bildungspolitik ein: Landrat Winfried Becker (Guxhagen), Monika Vaupel (Melsungen) und Isabelle Vaupel (Frielendorf) vor der Astrid-Lindgren-Schule in Neukirchen. Foto: Barbara Schneider
Die SPD hat in den vergangenen 5 Jahren für kraftvolle Investitionen gesorgt: Über 125 Millionen Euro sind in Schulen und deren Digitalisierung geflossen.
Aufbau eines Fachkräftecampus’
„Gute Bildung beginnt in der Kita und setzt sich in modernen, gut ausgestatteten Schulen fort. Das ist die Grundlage für faire Chancen und eine starke Heimat“, betont Dr. Philipp Rottwilm, MdB und Spitzenkandidat der SPD Schwalm-Eder. Digitalisierung mit Augenmaß und starke Schulsozialarbeit seien dabei ebenso entscheidend wie verlässliche Betreuungsangebote.
Angesichts von fast 10.000 fehlenden Fachkräften bis 2028 treibt die SPD den Aufbau eines Fachkräftecampus voran. Dort sollen berufliche Bildung, überbetriebliche Ausbildung, Qualifizierung und Beratung gebündelt werden. Zugleich sollen Wohnangebote für Auszubildende entstehen. „Wir verknüpfen Ausbildung, Arbeiten und Wohnen. So schaffen wir Perspektiven für junge Menschen und sichern Fachkräfte“, so Rottwilm. Man wolle mehr bezahlbare und barrierefreie Wohnungen für Jung und Alt schaffen.
Bildung, Wirtschaft, Infrastruktur
Günter Rudolph, Listenplatz 2 der SPD, unterstreicht: „Die heimische Wirtschaft muss gezielt gestärkt werden – gerade durch die Nutzung der Chancen entlang der A49. Wir brauchen aber auch Investitionen in Glasfaser, Mobilität und starke Ortskerne – diese erhöhen die Attraktivität im Wettbewerb um unsere Fachkräfte. Zukunftsinvestitionen sind die Grundlage für Lebensqualität im ländlichen Raum.“
Für die SPD gilt: Gute Bildung, wirtschaftliche Stärke und moderne Infrastruktur gehören zusammen – damit der Schwalm-Eder-Kreis auch morgen lebenswert und erfolgreich bleibt.
Mario Jung, SPD-Unterbezirk Schwalm-Eder
red



