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FWG zum A49-Weiterbau: Minister Posch gefordert

Schwalm-Eder. „Nachdem der Abschnitt bis Schwalmstadt der A49 Baurecht erreicht hat, muss unverzüglich der Weiterbau betrieben werden. Die Bagger müssen rollen. Minister Posch hat vor der Landtagswahl seinen Vorgänger im Amt kritisiert, er hätte die A49 nicht vorangebracht. Jetzt muss er zeigen, dass er es ernst meinte mit seinen Ankündigungen“, stellt Willi Werner, Vorsitzender der FWG-Kreistagsfraktion in einer Pressemitteilung klar. Wieder zu behaupten, es sei kein Geld da, sei angesichts der Konjunkturprogramme in Milliarden Euro Höhe und der um 40 Prozent gesteigerten Mautzahlungen für LKW-Nutzer blanker Hohn. „Wo werden die Maut Millionen verbaut?“

Die Planung bis zum Anschluss an die A5 bei Homberg/Ohm muss zügig weiter geführt werden, die Bauumsetzung könne und müsse dabei Abschnittsweise erfolgen. Dies entspreche dem Stand der Technik: „Man kann keine Trasse mit Brücken und Tunnel auf 60 Kilometern Länge in einem Zuge bauen. Mit diesem Wissen geht es nicht um weitere Verschleppung, sondern um sofortigen Bau der A49. Gerade die Bauwirtschaft braucht jetzt Aufträge und die Wirtschaftsstandorte/Gewerbegebiete an der A49 setzen – vor allem im Schwalm-Eder-Kreis – auf die zügige Umsetzung des Autobahnbaues. 20 Jahre Planung und kein Ende in Sicht? Minister Posch und die Hessische Landesregierung haben es in der Hand ob der sich ergebene Handlungsspielraum genützt wird“, betont Werner abschließend.



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