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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Volle Unterstützung für soziales Engagement

SPD-Bundestagskandidat Dr. Edgar Franke besuchte Diakoniezentrum Hephata

hans-griese-frankeSchwalmstadt-Treysa. Menschen stärken und sie auf ihrem Weg unterstützen, das hat sich nicht nur das diakonische Unternehmen Hephata als Leitsatz auf die Fahne geschrieben und leistet für dieses Ziel eine umfangreiche Arbeit in der Region. Für diese Aufgabe ist nach eigener Aussage auch Bundestagskandidat Dr. Edgar Franke (SPD) angetreten. Deshalb besuchte der Politiker bereits im Mai 2009 einen ganzen Tag lang die Hephata-Werkstätten in Schwalmstadt, um sich vor Ort ein genaues Bild vom gemeinnützigen Verein zu machen, der sich in evangelischer Tradition für Begegnung, Nächstenliebe und eine gerechte Gesellschaft einsetzt.

Ab in Praxis und Produktion hieß es für Franke während dieses Praktikums. Sein Resümee: „Hephata, das heißt übersetzt: Öffne Dich. Die Fürsorge und soziale Arbeit, die in Schwalmstadt spürbar geleistet wird, verdient unser aller Respekt und volle Unterstützung. Verantwortung tragen, Schwächeren helfen, Gesellschaft menschlich gestalten, eben das darf niemals aus unserem Blick geraten.“

Als Mitglied im Diakonischen Werk engagiert sich Hephata in der Jugend- und Behindertenhilfe ebenso wie in der Rehabilitation Suchtkranker, in den Bereichen Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen sowie der beruflichen Bildung. Außerdem bildet die Einrichtung in Berufen der sozialen und pflegerischen Arbeit aus.

Um sich einen Eindruck von all den anderen Arbeitsbereichen Hephatas zu machen, kehrte Franke gerne noch einmal ins Hessische Diakoniezentrum zurück. Diesmal brachte er gleich noch Verstärkung mit. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD-Schwalm-Eder (AfA) unter Vorsitz von Hans Lehmann organisiert jedes Jahr zahlreiche Betriebsbesichtigungen. Neben der Landtagsabgeordneten Regine Müller begleiteten Franke beim zweiten Besuch auch Landrat Frank-Martin Neupärtl und Bürgermeister Wilhelm Kröll. Auch für sie stand ein Ausflug in die Werkstätten auf dem Programm. Die Politiker besichtigten die Bürsten- und Korbmacherei sowie die Produktionsstätte der bekannten Anhänger, die in Hephata gefertigt werden.

Als Direktoren gaben Barbara Eschen und Klaus Horchem den Gästen einen Überblick über die vielseitigen Aufgaben und geplanten Vorhaben der Einrichtung, vor allem im Bereich betreutes Wohnen. „An 39 Standorten in Hessen, Thüringen und Bayern arbeiten insgesamt 2303 Menschen im Unternehmen“, berichteten die Direktoren. Im Schwalm-Eder-Kreis zählt Hephata zu den drei größten Arbeitgebern.

Sich für die Sicherung des IC-Bahnhalts in Treysa bei der Deutschen Bahn AG einzusetzen, sicherten Franke und Neupärtl ebenfalls zu. Auf dessen Bedeutung für den gut besuchten Fachhochschulstandort hatten Eschen und Horchem besonders hingewiesen.



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