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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 15. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Was tun gegen Rechtsextremismus und Gewalt?

Workshop der politischen Jugendorganisationen im Schwalm-Eder-Kreis mit dem Projekt „Gewalt geht nicht!“

Schwalmstadt-Treysa. In einer Veranstaltung, über Parteigrenzen hinweg, soll die Gelegenheit genutzt werden, Meinungen auszutauschen und Ideen zu entwickeln, um so nachhaltig und effizient gegen Rechtsextremismus und Gewalt vorzugehen. „Im Workshop wollen wir gemeinsam mit den politisch aktiven Jugendlichen und jungen Erwachsenen unseres Landkreises Ideen entwickeln, um für ein demokratisch geprägtes und friedliches Miteinander im Schwalm-Eder-Kreis einzutreten. Dafür gilt es, sich gemeinsam einzusetzen und gemeinsam zu handeln“, so Stephan Bürger, vom Projekt „Gewalt geht nicht!“

Der Workshop soll am 16. Januar von 14 bis 20 Uhr in den Räumen des städtischen Jugendzentrums „Die Burg“ in Schwalmstadt-Treysa stattfinden. Er soll einen fundierten Einblick in die „Erlebniswelt Rechtsextremismus“ geben sowie die Facetten des Schreckens, aber auch der Faszination beleuchten. Besonders sollen die politischen Parolen von Rechtsextremen beleuchtet werden. Schließlich gilt es, diese im demokratischen Meinungsbildungsprozess als Tarnparolen der Rechtsextremen zu entlarven.

Nach dem offiziellen Ende wird bei einem gemeinsamen Abendessen unter musikalischer Begleitung der „Writings on the fridge“ noch Gelegenheit sein, sich zu anderen Themen auszutauschen und den Workshop ausklingen zu lassen.

Anmeldungen bitte beim Projekt „Gewalt geht nicht!“ unter (05681) 775 590. (red)



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