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Hessische Industrie im September – Weiter positive Entwicklung bei Umsätzen und Beschäftigung

Hessen. Trotz zuletzt deutlich nachlassender Dynamik bei den Auftragseingängen entwickelten sich Umsätze und Beschäftigung der hessischen Industrie auch im September dieses Jahres positiv. Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes lagen die Umsätze der hessischen Industrie im September 2011 mit 9,5 Milliarden Euro um zwölf Prozent höher als vor einem Jahr. Die Inlandsumsätze nahmen um 7,8 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro und die Auslandsumsätze um 15 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro zu. Dabei erhöhten sich die Umsätze mit der Eurozone um 23 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro und die Umsätze mit der Nicht-Eurozone um 8,2 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro.

Unter den großen Branchen schnitt der Maschinenbau mit einem Umsatzplus von 19 Prozent auf 900 Millionen Euro am besten ab. Die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren steigerten ihre Umsätze um 14 Prozent auf 720 Millionen Euro und die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen um 8,6 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Dagegen verfehlten der Chemie-/Pharmabereich mit einem Rückgang von 4,3 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro und die Elektrotechnik mit einem Minus von 17 Prozent auf 470 Millionen Euro das Vorjahresniveau.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres erzielte die hessische Industrie einen Umsatz von 78,9 Milliarden Euro, womit das Vorjahresniveau um 16 Prozent übertroffen wurde. Die Inlandsumsätze nahmen um zwölf Prozent auf 38,1 Milliarden Euro und die Umsätze mit ausländischen Geschäftspartnern um 19 Prozent auf 40,8 Milliarden Euro zu.

Die Beschäftigungsentwicklung bleibt weiter sehr positiv. Im September 2011 lag die Beschäftigtenzahl der hessischen Industrie mit 357.100 um 3,9 Prozent höher als vor Jahresfrist. Beim Maschinenbau gab es einen Anstieg um 5,1 Prozent auf 38.700 und bei der Elektrotechnik um 4,6 Prozent auf 24.700 Beschäftigte. Der Kraftwagensektor steigerte seine Mitarbeiterzahl um 3,3 Prozent auf 47.200 und die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren um 4,2 Prozent auf 31.500. Verhaltener war die Entwicklung beim Chemie-/Pharmasektor mit einem Plus von 1,2 Prozent auf 56.600 Beschäftigte. (red)



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