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A 49: Ravensburg und Caspar begrüßen Weiterbau

Hessen. Die nordhessische CDU-Abgeordnete Claudia Ravensburg sowie der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ulrich Caspar, haben die heute erfolgte Unterzeichnung des letzten noch ausstehenden Planfeststellungsbeschlusses zum Weiterbau der A 49 von Stadtallendorf zur A 5 bei Gemünden (VKE 40) begrüßt: „Die von CDU und FDP getragene Landesregierung hält Wort: Mit der heutigen Unterschrift durch Verkehrsminister Posch unter den letzten Planfeststellungsbeschluss des Projektes hat sie einen wichtigen Meilenstein erreicht und das Signal gesetzt: Wir arbeiten kontinuierlich am Bau der A 49 – das ist die gute Nachricht des heutigen Tages für die regionale Wirtschaft und die Arbeitnehmer in Nord- und Mittelhessen.“ Anfang des Jahres sei bereits das Baurecht für den Abschnitt Schwalmstadt – Stadtallendorf (VKE 30) geschaffen worden, der nun vom Naturschutzbund „aus völlig abwegigen Gründen“ beklagt werde.

Caspar hob die Bedeutung der neuen Verkehrsachse hervor: „Autobahnen geben wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort. Firmen und Betriebe werden an das überörtliche Netz angeschlossen, Reisezeiten verkürzen sich und Anwohner werden von Lärm und Abgasen des Durchgangsverkehrs entlastet. Insbesondere wird für den Schwerlastverkehr eine steigungsärmere Alternative zur A 7 und A 5 entstehen. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit und zum Umweltschutz und zum Lückenschluss im deutschen Fernstraßennetz.“

Ravensburg machte in diesem Zusammenhang auch deutlich: „Insbesondere die Anwohner der Bundesstraße 3 werden durch dieses Projekt eine deutliche Entlastung vom Schwerlastverkehr erfahren. Die Fahrstrecke zwischen Kassel und Homberg (Ohm) wird sich insgesamt um mehr als 12 km deutlich verkürzen Die Kritik der Luxus-Grünen am Autobahnausbau lässt deshalb wie gewohnt jeglichen verkehrspolitischen und ökologischen Sachverstand vermissen und richte sich gegen die Lebensinteressen der Region.“

Caspar betonte, dass sich Verkehrsminister Posch dabei erfolgreich für die Aufnahme der beiden Abschnitte VKE 30 und 40 in den Investitionsrahmenplanes des Bundes eingesetzt habe: „Im Anfang des Jahres vorgestellten Entwurf fehlten diese beiden wichtigen Projekte, so dass Unsicherheit über die mittelfristige Finanzierungsperspektive herrschte. Dank des Einsatzes des scheidenden Verkehrsministers Posch konnte eine Aufnahme in die Kategorie „Vorhaben mit fortgeschrittenen Planungsstand, für die Baurecht vorliegt oder bis 2015 erlangt werden soll“ erreicht werden. Das ist ein gutes Signal aus Berlin für die Region.“

„Die Unterzeichnung des Planfeststellungsbeschlusses für den letzten Abschnitt der A 49 ist eine wichtige Botschaft an die Menschen in Nord- und Mittelhessen, an Wirtschaft und Arbeitnehmer. Diese Verbindung eröffnet die Chance auf eine weitere wirtschaftliche Entwicklung und die Möglichkeit, den demographischen Wandel abzumildern. Wir werden dieses Projekt weiterhin rückhaltlos unterstützen“, so beide CDU-Abgeordnete. (red)



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