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Kostenlose Info-Veranstaltung der IHK in Marburg

Bei Innovationen kooperieren: Tipps für Unternehmen

Marburg/Kassel. Die Spannweite an Kooperationsformen zwischen Unternehmen ist groß: Sie reicht von der lockeren Freundschaft (Strategische Allianz) bis zur Eheschließung (Joint Venture). Mithilfe der kostenlosen Informationsveranstaltung „Erfolgsfaktoren für Innovationskooperationen – Mut zur Allianz“ am Montag, 11. Juni, möchte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel helfen, das Dickicht im Dschungel der Kooperationsformen zu lichten. Das Programm beginnt gegen 12.30 Uhr mit einem Mittagessen und dauert bis 17.30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Technologie- und Tagungszentrum Marburg, Software Center 3.

Welche Zielsetzungen sich mit Innovationskooperationen verfolgen lassen, welche Partner die Richtigen sind und welche Unterstützung Unternehmen bei der Kooperationsbildung erhalten können: Diese und weitere Fragen beantworten Prof. Dr. Michael Stephan und Prof. Dr. Dr. Thomas Brenner von der Philipps-Universität Marburg im ersten Themenblock nach einem Grußwort von Oskar Edelmann, dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK.

Im Anschluss an eine Kaffeepause stellt Diplom-Geograf Wolfgang Liprecht den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Marburg aus der Sicht Marburger Hochschullehrer und innovativer Unternehmen dar. Ab 16.30 Uhr wirft eine Podiumsdiskussion ein Licht auf die Erfolgsfaktoren für Innovationskooperationen. Neben Wolfgang Liprecht (Leiter des Referates für Stadt-, Regional- und Wirtschaftsentwicklung der Stadt Marburg) und Prof. Dr. Dr. Thomas Brenner (Universität Marburg) diskutieren Dr. Michael Schröder (Leiter Innovationsmanagement Roth Industries GmbH & Co. KG, Dautphetal) und Dr. Frank Vitzthum (Director Global Marketing, Infectious Disease Diagnostics and Scientific Marketing BU HHS, Siemens Healthcare Diagnostics Products GmbH, Marburg). Prof. Dr. Michael Stephan moderiert die Podiumsdiskussion. Ulrike André, bei der IHK Kassel zuständig für Innovations- und Technologieberatung, führt durch das weitere Programm.

„Nur mit Hilfe innovativer Produkte kann es Unternehmern gelingen, im Wettbewerb zu bestehen“, sagt André. Der Spagat, den es zu bewerkstelligen gelte: Einerseits seien Unternehmen gezwungen, eine wachsende Zahl innovativer Produkte in immer kürzeren Zeitabständen auf den Markt zu bringen. Andererseits stiegen in den meisten Branchen die Kosten für Forschung und Entwicklung. „Eine strategische Option für Unternehmen, diesen Herausforderungen im Innovationswettbewerb zu begegnen, stellen Kooperationen und Allianzen dar“, schlussfolgert André. „Durch die Zusammenarbeit mit Partnern in Innovationsprojekten können nicht nur Ressourcen effizienter eingesetzt, sondern auch kreative und technische Kompetenzen gebündelt werden.“

Zur Zielgruppe der Veranstaltung gehören neben den Mitgliedern der Unternehmensführung auch Leiter des Bereichs Forschung und Entwicklung, Innovations- und Projektmanager, Führungskräfte mit Innovationsaufgaben, Betriebsleiter, Abteilungsleiter und alle im Unternehmen, die sich umfassend über den aktuellen Stand sowie die Herausforderungen bei Innovationskooperationen informieren möchten.

Anmeldungen bis Mittwoch, 6. Juni: Petra Wille, IHK, Telefon (0561) 7891-223, E-Mail: wille@kassel.ihk.de. (red)



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