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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Hephata-Kantorei singt am 24. und am 25. November

Guxhagen/Schwalmstadt-Treysa.  Die Hephata-Kantorei singt am Samstag, 24. November, ab 19 Uhr in der Klosterkirche Guxhagen/Breitenau und am Sonntag, 25. November, ab 17 Uhr in der Stadtkirche Treysa.Auf dem Programm steht zum einen die „Messe de Requiem“ – ursprünglich eine Gottesdienstform zum Gedenken der Verstorbenen – des französischen Komponisten Gabriel Fauré. Im Gegensatz zu vielen anderen Requiem-Vertonungen ist Faurés Requiem nicht von dramatischen Todesbildern, sondern vielmehr von einer lyrischen und hoffnungsvollen Atmosphäre geprägt. Fauré wollte ein fried- und liebevolles Requiem schreiben. „Es ist so sanftmütig wie ich selbst“, sagte der Komponist über sein Werk.

Zum anderen wird in den Konzerten die „Vater unser“-Vertonung des tschechischen Komponisten Leos Janacek zu Gehör gebracht. Der in Mähren geborene Komponist Leos Janacek entwickelte seine eigene Musiksprache, die stark von folkloristischen Elementen geprägt ist. Seine „Vater unser“-Kom-position für gemischten Chor, Tenor, Orgel und Harfe steht in Länge und Ausdruck einzigartig in der Musikgeschichte da. Neben der Hephata-Kantorei singt Karola Pavone (Sopran), Perre Llombert (Tenor) und Sebastian Seitz (Bariton). Sie musizieren gemeinsam mit einem professionellen Kammerorchester, Jan Polivka (Orgel) und Letizia D’Armico (Harfe). Die musikalische Leitung hat Hephata-Kantorin Tabea Fuhr. Eintrittskarten gibt es zu je zehn Euro pro Person an der Abendkasse. (red)



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