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Franke: 2,7 Millionen Euro Fördermittel für Homberg

SPD-Bundestagsabgeordneter Dr. Edgar Franke. Foto: nh

SPD-Bundestagsabgeordneter Dr. Edgar Franke. Foto: nh

Homberg/Berlin. „Das Engagement für unsere Kreisstadt Homberg, für die Revitalisierung des Marktplatzes hat sich ausgezahlt“, erklärte der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Edgar Franke (Gudensberg) heute am Rande der Sitzung des Haushaltsausschusses in Berlin. Die Reformationsstadt Homberg erhalte 2,7 Millionen aus Bundesmitteln. Die Fördermittel sind zur Stärkung des ländlichen Raumes bewilligt worden und sollen zweckgebunden für Mehrfunktionshäuser am Marktplatz eingesetzt werden. Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Martin Herbold, betonte, dass „dies ein weiterer wichtiger Impuls für die Altstadt“ sei und „eine Herzensangelegenheit der Sozialdemokraten in Homberg.“

„Mit dieser Infrastrukturhilfe sollen vor allem die Schaffung von Jugendsozialeinrichtungen und Bildungsstätten ermöglicht werden“, erklärt Franke. Beispielsweise bedeute diese Infrastrukturhilfe, dass die Musikschule Schwalm-Eder, das Familienzentrum mit Elternschule, die Volkshochschule Schwalm-Eder, der Tageselternverein und der Starthilfe Ausbildungsverbund gemeinschaftlich im Haus Marktplatz 15 einziehen können. Ziel sei es, so ein multifunktionales Kinder-, Jugend- und Bildungszentrum zu ermöglichen. Im räumlichen Zusammenhang mit dem in der Engelapotheke entstehenden außerschulischen Lernort mit Burgmuseum und „Haus der Reformation“ kann dieses zukunftsfähige Projekt nun umgesetzt werden, so der SPD-Politiker.

Martin Herbold, Vorsitzender SPD Ortsverein Homberg. Foto: nh

Martin Herbold, Vorsitzender SPD Ortsverein Homberg. Foto: nh

Erklärtes Ziel der Bundesregierung sei es, ländliche Regionen unter Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen Entwicklungspotentiale als eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume zu stärken, nachhaltig zu gestalten, zukunftsfähig zu machen und ihre Attraktivität zu erhalten. Die Baumaßnahmen in Homberg seien damit in einen gesamtstädtischen Entwicklungsprozess eingebunden, denkmalgeschützte Fachwerkbauten würden saniert und die Kernstadt erhalte eine zusätzliche Belebung. „Das Projekt ist ein wichtiger Meilenstein im Strukturwandel der historischen Altstadt. Die Fördermittel aus dem Haushalt des Bundes helfen dabei“, freute sich Franke über die Entscheidung in Berlin.

Der Bürgermeister der Stadt Homberg, Dr. Nico Ritz, und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Martin Herbold, betonten: „Dies ist ein guter Tag für unsere Kreisstadt!“ Sie zeigten sich erleichtert, dass das für die Stadt so wichtige Bildungs-, Sozial- und Infrastrukturprojekt jetzt realisiert werden könne. Sie dankten Edgar Franke ausdrücklich dafür, dass er sich in Berlin so erfolgreich für die Kreisstadt Homberg eingesetzt habe. Martin Herbold erinnerte daran, dass bereits Frankes Vater, Landrat August Franke, ein besonderes Herz für die Kreisstadt gehabt habe. (red)



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