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Vortrag: Zivilschutz und Katastropenhilfe

Was muss geschehen, damit der Katastrophenschutz seine Zelte aufschlägt? Ein GSP-Vortrag will Klarheit vermitteln. Foto: Jenkyll | Pixabay
Was muss geschehen, damit der Katastrophenschutz seine Zelte aufschlägt? Ein GSP-Vortrag will Klarheit vermitteln. Foto: Jenkyll | Pixabay

Fritzlar. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) lädt in Kooperation mit dem Traditionsverein der Panzergrenadierbrigade 5 KURHESSEN zur nächsten Vortragsveranstaltung ein.

27 Jahre bei der Truppe

Der Abend im Haus an der Eder steht am Donnerstag, 19. März 2020, ab 19:30 Uhr unter der Überschrift »Zivilschutz und Katastrophenhilfe – Welche Möglichkeiten hat die Bundeswehr heute?«
Referent ist der Oberstleutnant der Reserve Stefan Prusa. Der Mann ist vom Jahrgang 1967, verheiratet und hat zwei Kinder. Zurzeit ist Prusa Leiter für Lager und Logistik bei der DB FZI. Zur Bundeswehr kam er im April 1990 als SaZ 2 beim PzGren BTL 152 in Schwarzenborn. Seinen weiteren Dienst versah er in Bad Frankenhausen, erneut in Schwarzenborn, in Braunschweig, am Vogelsberg sowie bei den Kreisverbindungskommandos Vogelsberg und Schwalm-Eder (2017).

Konzept des staatlichen Systems

Ob Unglück, Naturkatastrophe oder bewaffnete Konflikte – wenn die Bevölkerung sich nicht mehr selbst helfen kann, greift das staatliche System des Zivil- und Katastrophenschutzes. Hierfür sieht das Grundgesetz verschiedene Zuständigkeiten vor. Welche Aufgaben hat der Bund, welche die Länder und Kommunen? Wie sind die Zuständigkeiten definiert? Wer bzw. welche Organisation stellt welche Ressourcen wem zur Verfügung? Wie sind die Kosten aufgeteilt? Können Bund, Länder und Kommunen den Zeitbedarf einschätzen, den die einzelnen Organisation benötigen, um mit ihren Einsatzkräften im Ernstfall vor Ort zu sein?

Mit dem Klimawandel häufen sich die Hochwasser-Ereignisse. Gelegentlich werden sie zu einem Fall für den Katastrophenschutz. Foto: Hans Braxmeier | Pixabay
Mit dem Klimawandel häufen sich die Hochwasser-Ereignisse. Gelegentlich werden sie zu einem Fall für den Katastrophenschutz. Foto: Hans Braxmeier | Pixabay

Antworten auf solche und sicherlich viele weitere Fragen wird Prusa seinen Gästen geben. GSP-Sektionsleiter Michael Thomas Maaß verspricht seitens des Veranstalters: „Wir dürfen uns auf einen spannenden Abend freuen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.“

(red)



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