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Erfolgsmeldung: Die Innenstadt hat Zukunft

Schwarz auf weiß: Schwalmstadts Bürgermeister Stefan Pinhard erhielt das Schreiben über die Förderzusage von Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Foto: Michael Seeger | Stadt Schwalmstadt

Schwalmstadt. Treysas Innenstadt hat Potential – das meint auch Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Am Donnerstag schickte er Bürgermeister Stefan Pinhard den Brief mit Förderrzusage.

Bis zu einer Viertelmillion Förderung

Laut Al-Wazir haben die von der Stadtverwaltung für den Stadtteil Treysa erarbeiteten Projekte das Wirtschaftsministerium überzeugt. So wurde Treysa einer von 111 Förderstandorten des neuen Landesprogramms und erhält eine 80- bis 90-prozentige Förderung der Projektkosten, maximal 250.000 Euro.

Pure Freude über den Zuschlag

„Ich freue mich, dass man unsere kreativen Konzepte und nachhaltigen Ideen in Wiesbaden als besonders unterstützenswert betrachtet und unsere Mühen hinter dem Antrag belohnt“, fasst es Pinhard zusammen, der die Nachricht aus Wiesbaden mit großer Freude entgegennahm. „Wir hatten uns zwar auch für Ziegenhain große Chancen auf eine Förderung ausgerechnet, es überwiegt nun aber die pure Freude über den Zuschlag für einen unserer beiden Anträge“, so Schwalmstadts Bürgermeister weiter.

„Dank der Unterstützung des Landes Hessen bietet sich der Stadt Schwalmstadt nun ein Potential, dass wir aus eigener finanzieller Kraft nicht hätten erreichen können“, ergänzt Achim Nehrenberg, Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Tourismusförderung sowie Stadtmarketing.

Konzepte gegen den Leerstand

Schwerpunkte des Antrags für den Stadtteil Ziegenhain waren touristische Angebote wie eine multimediale Inszenierung der Wasserfestung. Der erfolgreiche Antrag für den Stadtteil Treysa legt seinen Fokus auf die Stärkung des Einzelhandels und auf Konzepte zur Leerstandsreduzierung. So soll beispielsweise ein „Schwälmer Fenster“ entstehen.

Charmanter Marktplatz der Möglichkeiten

Die Idee: Auf einer großen Leerstandsfläche inmitten der Treysaer Innenstadt stellen lokale Einzelhändler und ggf. regionale Anbieter einen Auszug aus ihrem Sortiment aus. Dadurch wird die Vielfalt des Angebots in und um Schwalmstadt sichtbar. Doch damit nicht genug: Das „Schwälmer Fenster“ soll sich als kleiner, charmanter Marktplatz der Möglichkeiten etablieren und ein Bistro beinhalten. Dadurch entsteht ein Treffpunkt zum Austauschen und Netzwerken rund um die Ideen, Angebote und Entwicklungsmöglichkeiten in der Stadt Schwalmstadt.

(red)



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