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Schule im Ostergrund wieder vorbildlich

Urkundenübergabe an der Schule im Ostergrund (v. li.): Energiebeauftragter Tobias Rimpau, Ruslan Renz (Schule im Ostergrund), Klimaschutz-Dezernent Markus Karl Pollok und Schulleiterin Dr. Michaela Stommel. Foto: Kreisverwaltung Schwalm-Eder

Treysa. Auch im vergangenen Schuljahr hatten die Schulen im Schwalm-Eder-Kreis die Möglichkeit, am pädagogischen Prämienmodell teilzunehmen. Dabei sicherte sich erneut die Schule im Ostergrund aus Schwalmstadt-Treysa den ersten Platz.

Hoher Stellenwert der Umweltbildung

„Eine ressourcenschonende Lebensweise ist in der heutigen Zeit von großer Bedeutung. Um die Energiereserven der Umwelt nachhaltig zu nutzen, muss sie von den Menschen aktiv genutzt werden. Ein besonders guter Lernraum sind Schulen, denn dort verbringen die Kinder und Jugendlichen einen Großteil ihrer Zeit“, so Markus Karl Pollok, Dezernent für Energie und Klimaschutz.

In der Schule im Ostergrund in Treysa nimmt die Umweltbildung einen besonders hohen Stellenwert ein. Durch das große Engagement der Schüler- und Lehrerschaft holte die Haupt-und Realschule in Schwalmstadt-Treysa auch in diesem Jahr den ersten Platz des pädagogischen Prämienmodells „Energiesparen an Schulen“.

Platzierung der Schulsieger

Dabei erreichte die Schule im Ostergrund 47 von 50 möglichen Punkten, gefolgt von der Regenbogenschule in Züschen mit 46,5 Punkten. Den geteilten dritten Platz belegen mit jeweils 46 Punkten die Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule in Homberg und das Schwalmgymnasium in Treysa. Von 67 Schulen beteiligten sich insgesamt 46 am pädagogischen Prämienmodell.

Vorbildliche Energieverbräuche

Für den Schwalm-Eder-Kreis überreichten kürzlich Markus Karl Pollok und der Energiebeauftragte Tobias Rimpau die mit einem Preisgeld verbundene Urkunde an die Schulleiterin der Schule im Ostergrund, Dr. Michaela Stommel, und den Physik- und Mathematiklehrer Ruslan Renz.

Renz und Schulhausverwalter Michael Pohl begleiteten das Schülerprojekt und werteten den Fragebongen aus, der bei der Kreisverwaltung einzureichen ist. „Darin werden nicht nur die vorbildlichen Energieverbräuche für Beheizung und Stromnutzung eingetragen, sondern alle Unterrichtsprojekte und Maßnahmen, die alle Mitglieder der Schulgemeinde umsetzen“, erklärt Renz, der noch einmal die Mitarbeit seiner Kolleginnen und Kollegen lobte. „Wir legen viel Wert darauf, dass alle Schülerinnen und Schüler mitarbeiten. Dazu gehören zum Beispiel die Energiebeauftragten in den Klassen und regelmäßige Projekte, die das Umweltbewusstsein vertiefen. So stehen unter anderem auch regelmäßige Besuche im Wildpark Knüll auf dem Programm“, erläuterte Renz abschließend.

Sonderpreise für Projekte

Alle teilnehmenden Schulen hatten zudem auch wieder die Chance auf einen Sonderpreis, der für besonders großes Engagement bei Projekten und Aktivitäten zum Thema Energie und Klimaschutz verliehen wird. Hier konnte vor allem die Anne-Frank-Schule Homberg mit ihrem Projekt „Schul-Saisongarten“ überzeugen und sicherte sich den mit 1.500 Euro dotierten ersten Platz.

Aber auch die Astrid-Lindgren-Schule Neukirchen (Projekt: „Hochbeete pflegen, Frühblüher, Kräuter“), die Matthias-Claudius-Schule Wernswig (Projekt: „Hochbeete bauen, befüllen, pflanzen und pflegen“) und die Osterbach-Schule Homberg (Projekt: „Sonnenblumenwettbewerb“) durften sich über jeweils 500 Euro für ihr Engagement und ihre Projektarbeit freuen.

Insgesamt wurden vom Schwalm-Eder-Kreis 29.880 Euro als Prämie für das Schuljahr 2020/21 an die Schulen ausgezahlt.

(red)



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