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Kulturprogramm trotz(t) Pandemie

Aeham Ahmad am Piano. Foto: Claudia Höhne

Gudensberg. „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n“ heißt – nach Michael Jary – ein Programm mit Jochen Faulhammer und Werner Seibel. Wie ein kleines Wunder erscheint auch der gerade erschienene Kulturflyer der Stadt Gudensberg für die ersten Monate des Jahres 2022.

Pandemie-Regeln gelten noch

Der Flyer zeigt: Kultur-Genuss ist (wieder) möglich. Auch der Genießermarkt Schmeckefuchs erlebt im Mai eine Neuauflage an zwei Tagen, verschmolzen mit dem Märchenfest. Allerdings gelten noch immer die Pandemie-Regeln. Daher sind die Indoor-Veranstaltungen platzbeschränkt und aktuelle Hygieneregeln müssen beachtet werden. Einfacher ist es, wenn die Angebote unter freiem Himmel stattfinden. Einige Veranstaltungen laden daher in die Natur ein und sind im doppelten Sinne gesundheitsfördernd.

Extraportion und literarisches Menü

Anfang Februar wartet Daphne de Luxe mit einer „Extraportion“ auf. Im März wird dann ein literarisches Menü aufgetischt, bei dem Jochen Faulhammer und Werner Seibel im Kulturhaus Synagoge sowie Autorin Rebekka Eder (Rebekka Knoll) im Bürgerhaus für delikate Speisefolgen sorgen. Neben dem erwähnten Schmeckefuchs im Mai soll es auch wieder einen Ostermarkt geben, bei dem zahlreiche Kunsthandwerker:innen ihre österlichen Kabinettstückchen zum Kauf anbieten.

Werner Seibel (li.) und Jochen Faulhammer. Foto: nh

Unterhaltung aus der Kleinkunstszene

Die Talentbühne „Open Stage“ verfügt über Zugkraft – auf wie vor der Bühne. Am 1. April erlebt sie eine Neuauflage. Mit Tina Teubner und Aeham Ahmad kommen zwei renommierte Künstler in die Chattengaustadt. Sie, eine „aufregende und äußerst unterhaltsame Frau der deutschen Kleinkunstszene“, und er, ein inzwischen auf vielen Bühnen der Welt auftretender virtuoser Pianist mit palästinensisch-syrischen Wurzeln, gastieren im Bürgerhaus. Im Mai erinnert eine Ausstellung mit zahlreichen Exponaten zur Stadtgeschichte an den Gudensberger Heimatforscher Heinrich Schmeißing.

(red)



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