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Eroglu auf dem Weg nach Wiesbaden

Mit Craft-Beer und einer Stracke soll sich Engin Eroglu auf den Weg in den Landtag machen. Foto: bs.photo.de

Schwalm-Eder. Europapolitiker Engin Eroglu wurde von der FREIE WÄHLER seiner Heimatstadt Ziegenhain vorzeitig als Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2023 nominiert.

Begegnungen im Bürgerbüro

Der Name klingt vielleicht nicht so, aber Engin Eroglu ist durch und durch ein „Schwälmer Jong“. Im südlichen Schwalm-Eder-Kreis geboren und aufgewachsen, hat er den Wert der Natur erfahren und wie wichtig es ist, eine Region – abseits der wirtschaftlichen Zentren – zu entwickeln und zu vertreten. Das tut er seit drei Jahren im Europäischen Parlament.

Sein Bürgerbüro ist auch nicht wie die seiner Kollegen in einer der Metropolen oder Oberzentren. Nein, im Herzen der Region, im Schwalmstädter Stadtteil Ziegenhain. Dort gehen seit Jahren Europapolitiker und Menschen aus der Region und allen ihren Ebenen vom Arbeiter bis zum Firmenchef ein und aus und begegnen sich. Das soll auch so bleiben. Auch wenn sich die Strategie von MdEP Engin Eroglu ändert, so bleiben doch die Werte und Ziele dieselben.

Mitglieder entscheiden einstimmig und früh

Als die Mitglieder der FREIE WÄHLER auf der jüngsten Kreismitgliederversammlung den Europaabgeordneten einstimmig – und schon lange vor Beginn der eigentlichen Nominierungsphase im September – zum Wahlkreiskandidaten für die Landtagswahl 2023 bestimmten, haben sie sich gleichzeitig für Kontinuität und Zielstrebigkeit entscheiden.

Gründe, um in der Region zu bleiben

Eroglu hatte nie zwei Meinungen oder Gesichter, sondern immer den Anspruch, in der Heimat und für die Region etwas zu bewirken: „Wenn ich mich hier wohl und zuhause fühle und mich dafür einsetze, dass die Region stärker und krisenfest wird, zugleich prosperiert, dann aus dem Grund, dass sich alle Menschen zwischen Schwalm und Eder, Kellerwald und Knüll wohlfühlen sollen. Dann verlieren sie die Gründe wegzuziehen und finden stattdessen Gründe, um hierzubleiben. Ein Grund, warum Eroglu trotz hauptamtlichem Mandat in Brüssel, nie seine ehrenamtlichen Mandate im Kreistag Schwalm-Eder und der Stadtverordnetenversammlung Schwalmstadt aufgegeben hat.

Kandidatur auf Listenplatz 1

Für die aktuelle Chance ist er dankbar und bisher hat er fast immer geschafft, was er sich vorgenommen hat. Jetzt möchte er nicht nur über die Landesliste in Wiesbaden einziehen, sondern den Wahlkreis gewinnen. Hier wird er im Herbst als Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen als Spitzenkandidat auf Listenplatz 1 kandidieren.

Erkenntnisse aus Brüssel mitnehmen in die Politik vor Ort

„Als direkt gewählter Landtagsabgeordneter aus dem Wahlkreis kann ich in Wiesbaden klar als Manager der Region auftreten. Die Welt, die Technik und die Menschen verändern sich rasant. Dies gibt auch uns im Landkreis die Möglichkeiten neue Chancen zu ergreifen und eine neue, bessere Bedeutung zu gewinnen. Damit geht es nicht immer um schneller und höher, sondern es muss besser sein für die Menschen im Landkreis und die Qualität muss stimmen.

Für Eroglu wird es in Wiesbaden nicht schlechter oder besser, sondern lediglich anders. Die Politik wird direkter und unmittelbarer.

Für die Bürger und mit den Bürgern

„Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich gerne bei mir melden“, sagt Eroglu, wenn sie in meinem Wahlkampfteam mitarbeiten möchten. So entsteht Bürgernähe vom ersten Moment an. „Der Wahlkreis 8 mit seinen 15 Städten und Gemeinden (Bad Zwesten, Borken (Hessen), Frielendorf, Gilserberg, Homberg (Efze), Jesberg, Knüllwald, Neuental, Neukirchen, Oberaula, Ottrau, Schrecksbach, Schwalmstadt, Schwarzenborn, Willingshausen) kennt mich und ich kenne unzählige Menschen vor Ort. Für mich ist es wichtig, für alle Menschen im Landkreis Politik zu machen und das weiterhin so bürgernah wie möglich.“

In allen Themen, die Eroglu seit drei Jahren in Brüssel bearbeitet, gibt es viele Schnittmengen zum Landkreis und zu Hessen. Sei es der Kampf zum Erhalt der Volks- und Reifeisenbanken sowie Sparkassen, die Wirtschaftspolitik, die Entwicklung des ländlichen Raumes oder die Außenpolitik mit den Verbindungen zu Drittstaaten, die für Exporte wichtig sind.

Der frühe Vogel gewinnt den Kreis …

„Wir FREIE WÄHLER Hessen haben dieses Jahr so früh angefangen, weil wir die historische Chance haben, nach Bayern, Brandenburg und Rheinland-Pfalz auch in Hessen die 5 % Hürde zu überwinden. Bei der letzten Landtagswahl in Hessen haben wir schon 3 % erreicht und seitdem in allen Umfragen zugelegt. Im Schwalm-Eder-Kreis haben uns die Wählerinnen und Wähler sogar mit 5,4 % der Zweitstimmen und 6,3 % der Erststimmen gewählt“, freut sich der Kandidat über eine gute Ausgangsposition.

Klares Denken, kein Taktieren

Aus seiner politischen Vita ist zu erkennen: im Herzen ist er immer noch ein ökologisch und nachhaltig ausgerichteter Mensch, mit dem Verstand eines klar denkenden Ökonoms und in der Seele ein unabhängiger Bürger mit eigenen Gedanken und viel Gemeinsinn! Eben ganz und gar ein FREIER WÄHLER, für den der pure Bürgerwille zählt. Kein Parteiprogramm und keine Wahltaktik.

(red)



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