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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Mehrgenerationenhaus soll weiter gefördert werden

neupaertl11[1]Felsberg. Mit einem klaren „Ja!“ hat Landrat Frank-Martin Neupärtl auf die Frage des Bundesfamilienministeriums geantwortet, ob er der Weiterförderung des Mehrgenerationenhauses in Felsberg zustimme. Seit 2008 gehört die Felsberger Einrichtung zum „Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Für 2008 und 2009 hat der Bund das Felsberger Mehrgenerationenhaus jeweils mit 40.000 Euro  gefördert. Inzwischen hat der Träger – die Stadt Felsberg – einen neuen Förderantrag für die nächsten zwei Jahre gestellt. Die Fördermittel werden von der Bundesregierung und dem Europäischen Sozialfonds bereit gestellt. Und im Rahmen der Antragsprüfung ist auch Landrat Neupärtl angeschrieben und um sein Votum gebeten worden.

„Das „Ja“ zum Förderantrag ist mir sehr leicht gefallen, denn von der Qualität und dem Leistungspotenzial des Mehrgenerationenhauses in Felsberg bin ich vollständig überzeugt. Diese Einrichtung hat sich vorbildlich entwickelt, sie ist ein Beispiel und Modell für viele andere vergleichbare Kommunen“,  so Neupärtl. Er habe deshalb gern die Patenschaft für das Felsberger Mehrgenerationenhaus übernommen und der Kreis habe es von Beginn an unterstützt. Mit der Einrichtung des Sozialen Dienstleistungszentrums und der guten Vernetzung von Schule, Kleinkinderbetreuung, Familien- und Seniorenhilfe werde hier das Miteinander der Generationen, Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung ermöglicht.

Um diese positive Entwicklung fortsetzen zu können, benötige die Felsberger Einrichtung auch in den nächsten Jahren die finanzielle Förderung des Bundes. Da das Mehrgenerationenhaus in der Tat „starke Leistungen für jedes Alter“ biete (so lautet das Motto der bundesweiten Kampagne) ist der Landrat zuversichtlich, dass die Berliner Fachgremien eine Fortsetzung der Förderung beschließen werden, zumal sich Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen bei ihrem Besuch im September dieses Jahres selbst einen Eindruck vom Mehrgenerationenhaus in der Drei-Burgen-Stadt verschaffen konnte. (red)



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