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Pfeiffer pfeift wieder

„Feuerzangenbowle“ im „dienstagsbistro“ der Hephata Diakonie

Schwalmstadt-Treysa. Hat man sie erst einmal hinter sich, wünscht man sich die Schulzeit oft zurück. So geht es auch Dr. Johannes Pfeiffer, alias Heinz Rühmann, in dem 1944 gedrehten Kultfilm „Die Feuerzangenbowle“. Die nächste Vorstellung des Schwarz-Weiß-Klassikers läuft am Dienstag, 15. Dezember, ab 19 Uhr im „dienstagsbistro“ der Diakonischen Gemeinschaft Hephata. Nicht zufällig beginnt der Film nach einer Romanvorlage von Heinrich Spoerl und Hans Reimann mit den Worten: „Dieser Film ist ein Loblied auf die Schule, aber es ist möglich, dass die Schule es nicht merkt.“ In einer Wirtschaft, Feuerzangenbowle trinkend, erzählen sich Freunde Geschichten aus der Schulzeit. Nur einer von ihnen, der Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer, kann nicht mitreden, da er von einem Hauslehrer unterrichtet und keine öffentliche Schule besucht hat. Also beschließen er und seine Freunde, dass der jungenhaft aussehende Poet dies noch ohne Probleme nachholen kann – und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Seit Jahrzehnten wird der Film gerade zur Vorweihnachtszeit in vielen deutschen Städten gezeigt, in interaktiver Version: Fans bringen Wecker und Taschenlampen mit, die passend zu den Szenen im Film dann auch im Zuschauerraum angestellt werden. In der Caféteria Oase im Speisen- und Versorgungszentrum Hephata wird „Die Feuerzangenbowle“ auf Leinwand zu sehen sein. Dazu gibt es, neben anderen, auch nicht alkoholischen, Getränken, die Original-Bowle. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. (red)



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