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CDU bestätigt Bernd Siebert als Kreisvorsitzenden

Oberaula. Mit einem der besten Ergebnisse in seiner 22-jährigen Geschichte als Vorsitzender der CDU Schwalm-Eder ist Bernd Siebert aus Gudensberg in seinem Amt bestätigt worden. Von 148 Delegierten die in Oberaula am Parteitag teilnahmen, erhielt Siebert 140 Stimmern. „Dieses Ergebnis ist für mich eine Bestätigung meiner Arbeit und Auftrag, die CDU Schwalm-Eder in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf zu führen“, so Siebert im Anschluss an seine Wahl. Auch bei den weiteren Positionen im geschäftsführenden Vorstand der Union gab es keine personellen Änderungen. Als Stellvertreter wurden Bernhard Lanzenberger aus Melsungen, Friedgard Trosse aus Fritzlar, Reinhard Otto aus Schwalmstadt und Thomas Schmitz aus Borken in ihren Funktionen bestätigt. Kreisschatzmeister bleibt Ulrich Fröhlich-Abrecht aus Homberg und Kreisschriftführer ist weiterhin Jürgen Lepper aus Neukirchen, der mit 147 Stimmen auch das Rekordergebnis des Tages einfuhr.

Bei den Beisitzern gibt es sowohl neue als auch erfahrene Mitglieder. Im Einzelnen wurden gewählt: Karsten Schenk (Schwalmstadt), Rudolf Amert (Fritzlar), Silke Böttcher (Felsberg), Claudia Ullrich (Homberg), Stefan Völker (Willingshausen), Katharina Henschke-Meyl (Melsungen), Claudia Rehs (Malsfeld), Wolfgang Berkefeld (Schwarzenborn), Hans-Joachim Feih (Fritzlar), Heinrich Hesse (Borken), Rainer Sander (Frielendorf) und Toni Soller (Oberaula).

Vor den Vorstandswahlen hatte Bernd Siebert in seinem Rechenschaftsbericht noch einmal auf die Lage der nordhessischen CDU nach den letzten Landtags- und Bundestagswahlen hingewiesen: „Die CDU hat in Nordhessen noch vier Landtagsabgeordnete und nördlich von Gießen keinen Bundestagsabgeordneten mehr. Durch die hervorragende Arbeit von Mark Weinmeister als Staatssekretär und der Kreistagsfraktion, aber auch durch den Einsatz der ehrenamtlichen Mandatsträger und hauptamtlichen Mitarbeiter ist es uns gelungen, den Verlust so gut wie möglich zu kompensieren. Mit diesem Team bin ich sicher, dass wir zusammen mit großer Stärke in den Kommunalwahlkampf gehen werden.“

Gedämpften Optimismus hatte Siebert bezüglich des Weiterbaus der A 49: „Es ist auf Bundesebene noch keine abschließende Entscheidung gefallen, ob die notwendigen Finanzmittel bereitgestellt werden. Wir hoffen, dass dies so ist, im Gegensatz zur FDP sind wir aber realistischer und warten ab, wie die weitere Entwicklung in Berlin sein wird, bevor Hoffnungen bei den Bürgern geweckt werden, die möglicherweise nicht so schnell wie gedacht umgesetzt werden können.“

Bezüglich des Nachtfahrverbotes auf der B3 äußerte sich Siebert dahingehend, dass „im Sinne der heimischen Betriebe das Ausnahmeverfahren für Nachtfahrten deutlich vereinfacht werden muss, damit Arbeitsplätze nicht gefährdet werden“.

Die Delegierten stimmten mit Siebert überein und zeigten mit ihrem Stimmverhalten, dass die CDU Schwalm-Eder geschlossen hinter ihrem Vorstand steht. (red)



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