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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Toleranzförderung erhält 7.500 Euro

Schwalm-Eder. Pünktlich zur Jahresmitte ist beim Schwalm-Eder-Kreis ein ergänzender Zuwendungsbescheid vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben eingegangen. Im Rahmen der dreijährigen Förderung im Bundesprogramm TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN wurde einem Erweiterungsantrag des Landkreises entsprochen und die Fördersumme für das laufende Jahr um 7.500 Euro auf nun 97.500 Euro aufgestockt. „Ich freue mich sehr, dass unsere bisherige Arbeit offensichtlich auch vom Bundesamt geschätzt wird und wir mit den zusätzlichen Mitteln nun weitere Projekte zur Förderung der Demokratie und Toleranz in unserem Landkreis umsetzen können“, so Landrat Frank-Martin Neupärtl. „Alle, die Ideen für Projekte haben, sollen sich bitte ganz bald an Stephan Bürger, den Projektleiter unseres Projekt „Gewalt geht nicht!“ wenden, er koordiniert ebenfalls die Vergabe der Bundesfördergelder“, so Neupärtl weiter.

Im laufenden Jahr werden aktuell zehn Projekte finanziell gefördert. So auch die Initiative des Frielendorfer Ortsteils Großropperhausen, wo sich Jung und Alt gemeinsam um eine kulturelle und geschichtliche Aktivierung aller Dorfbewohner einsetzen. Ein Spielfilm ist bereits entstanden und wurde im Juni uraufgeführt. Welche weiteren Projekte gefördert werden kann unter www.toleranz-schwalm-eder.de nachgelesen werden. Hier können auch wichtige Informationen und Richtlinien zur Förderung abgerufen werden. Zudem sind auch in 2011 geförderte Projekte beschrieben, sodass sich potentielle Projektträger durch weitere Beispiele anregen lassen können.

„Unser Interesse ist es, besonders Projekte zu fördern, die sich inhaltlich der Beteiligung von jungen Menschen widmen. Hier wollen wir gerne Initiativen für neue Wege der Partizipation unterstützen, denn nur wer seine Jugendlichen beteiligt und aktiv einbezieht wird die Chance bekommen diese auch langfristig in der Region zu binden und so eine friedliche und tolerante Gemeinschaft zu erhalten“, so Landrat Frank-Martin Neupärtl.

Für weitere Informationen und zum Austausch von Projektideen bitten wir Kontakt mit Stephan Bürger aufzunehmen. Er ist unter (05681) 775 590 telefonisch und per Mail unter stephan.buerger@schwalm-eder-kreis.de zu erreichen. (red)



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