Kontinuität an der Spitze des Unterkreises
Schwalm-Eder. Auf der Unterkreiskonferenz der SPD Schwalm-Eder Süd wurde Dr. Martin Herbold (Homberg (Efze)) von den Delegierten erneut zum Vorsitzenden gewählt. Damit setzt der Unterkreis auf Kontinuität, kombiniert mit einem teilweise neu zusammengesetzten Vorstandsteam.

Von links: Daniel Diebel (Schwalmstadt), Luca Fritsch (Willingshausen), Sonja Lehmann (Borken (Hessen)), Adriana Reitz (Schwalmstadt), Dr. Martin Herbold (Homberg (Efze)), Daniela Suttner (Oberaula), Marc Koller (Homberg (Efze)), Andrea Glintzer (Willingshausen), Thorsten Vaupel (Frielendorf). Foto: N.N. | pm, SPD Unterkreis
Zu stellvertretenden Vorsitzenden bestimmten die Delegierten Adriana Reitz (Schwalmstadt), Thorsten Vaupel (Frielendorf) und Daniela Suttner (Oberaula). Die Aufgabe der Schriftführerin übernimmt künftig Sonja Lehmann (Borken/Hessen). Als Beisitzerinnen und Beisitzer komplettieren den Vorstand: Andrea Glintzer (Willingshausen), Luca Fritsch (Willingshausen), Daniel Diebel (Schwalmstadt) und Marc Koller (Homberg/Efze).
Koalitionsvertrag und Sachstandsbericht
In seinem Bericht hob Herbold die politischen Aktivitäten des Unterkreises hervor. Besonders die Kommunalwahl habe gezeigt, dass die SPD im Schwalm-Eder-Kreis weiterhin eine starke Position innehat. „Mit dem Wahlergebnis haben wir unsere Rolle als stärkste politische Kraft im Landkreis erneut unter Beweis gestellt“, so Herbold.
Ein weiterer Schwerpunkt der Konferenz war die Vorstellung des Koalitionsvertrages zwischen SPD und CDU für die kommenden fünf Jahre. Die Delegierten erhielten einen Überblick über zentrale Vorhaben und politische Schwerpunkte der Zusammenarbeit.
Zudem informierte Jürgen Kaufmann in einem Sachstandsbericht über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Schwalm-Eder-Kreis.
Ausblick: Mehr Präsenz vor Ort
Für die kommenden Monate kündigte der Vorstand an, nach der Sommerpause wieder verstärkt Betriebe und Institutionen in der Region zu besuchen. Ziel sei es, mit Beschäftigten, Verantwortlichen sowie Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch zu kommen und Impulse für die politische Arbeit mitzunehmen.
Der Unterkreis Schwalm-Eder Süd sieht sich mit dem neu gewählten Vorstand gut aufgestellt, um die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortzuführen und die Interessen der Menschen in der Region engagiert zu vertreten.



